Kulturbetrieb Arnstadt

Neue Palais

Neue Palais

Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen
Bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt

Bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt

Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums widmet
Festsaal

Festsaal

Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der
Audienzzimmer

Audienzzimmer

Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln
Rotes Eck-Kabinett

Rotes Eck-Kabinett

Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler
Mon Plaisir

Mon Plaisir

Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die
Porzellankabinett

Porzellankabinett

Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und
Bilderkabinett

Bilderkabinett

Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne
Neue Palais Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen Thüringer Museen, die sowohl ihren baulichen Bestand als auch den größten Teil ihrer Kunstsammlungen fürstlicher Initiative verdanken.Fürst G Mehr
Bauhaus. Martin Jahn und Arnstadt Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums widmet das Schlossmuseum Arnstadt diesem Thema eine Ausstellung, mit der kunst-, kultur- und lokalgeschichtliche Aspekte vereint werden. Im Mittelpunk Mehr
Festsaal Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der Schließung und etappenweisen Restaurierung – der Festsaal im Arnstädter Schlossmuseum wieder für unsere Besucher zu besichtigen. Die historis Mehr
Audienzzimmer Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln und Kunstgegenständen zählt zu der ehemaligen Suite des Fürsten in der südlichen Beletage. Dieses Gemach nahm schon durch die Besonderheiten Mehr
Rotes Eck-Kabinett Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler Fayencen, die mit ihrer weißen Glasur und der farbigen, meist blauen Bemalung den Raum dominieren. Zu sehen sind sowohl höfische Erzeugnisse Mehr
Mon Plaisir Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die weltweit einmalige Puppenstadt „Mon plaisir“ – „Mein Vergnügen“ – der Fürstin Auguste Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt (1666–1751) Mehr
Porzellankabinett Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und Porzellankabinett mit seinen hunderten geschnitzten und vergoldeten Konsolen im Originalzustand erhalten. In diesem prunkvollen Raum kann man heute noch Mehr
Bilderkabinett Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne Tapete, die im Bandelwerkdekor bemalten Lambris und Türen, die Möbel und die mehr als fünfzig Gemälde in dichter barocker Hängung eine Ahnung sein Mehr

Die ehemalige Suite des Fürsten

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Die Räumlichkeiten der ehemaligen Suite des Fürsten in der südlichen Beletage zeigen teilrekonstruierte barocke Raumfassungen, in denen Möbel und zahlreiche Kunstobjekte der fürstlichen Sammlung des 18. Jh.s präsentiert werden.

Die im Licht strahlende Pracht exzellent geschnittener Pokale deutscher Meister aus der ersten Hälfte des 18. Jh.s – u.a. der thüringischen Glasschneider Alexander Seifferd, Samuel Schwartz, A.F. Sang und des Meisters „IH“ – steht in angenehmem Kontrast zur Ruhe der bemalten, dunklen Tapetenbahnen an den Wänden aus der gleichen Zeit.

In den Räumen findet man neben Kleinodien der alten fürstlichen Sammlung wie Kabinettschränken, einer englischen Stutzuhr und eines italienischen Barometers auch Porträts deutscher und europäischer Herrscher. In die Zeit der Renaissance entführen ein „Willkomm“ in Form eines vergoldeten Adlerpokals, flämische Bildteppiche sowie zwei Porträts des mit diesen Exponaten verbundenen Grafenpaares: Graf Günthers XLI., des Streitbaren (1529–1583), der das Renaissanceschloss Neideck erbauen ließ, und seiner Gemahlin Katharina von Nassau (1543–1624).