Kulturbetrieb Arnstadt

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Bachausstellung

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Schlossmuseum

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Theater

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Tierpark

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Unternehmen Der Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt ist ein kommunaler Eigenbetrieb, der als selbstständig agierende Einrichtung der Stadt Arnstadt tätig ist. Im Kulturbetrieb sind die Stadt- und Kreisbibliothek, Mehr
Bibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Bachausstellung Hinweise für die Besucher:Aktuell finden in der Bachausstellug Umbaumaßnahmen statt und ist somit leider nicht zu besichtigen. Der Original-Orgelspieltisch von 1703 bleibt zwar stehen, musste aber w Mehr
Schlossmuseum Mit dem Schlossmuseum zu Arnstadt verbindet sich vor allem der Name einer einzigartigen Puppensammlung: "Mon plaisir". Jedes Jahr finden Tausende von Besuchern den Weg in die Ausstellungsräume dieses Mehr
Theater Im Jahre 1842 auf Order Günther Friedrich Karl II. von einer fürstlichen Reitbahn in ein Theater umgebaut, durchlebte das Theater im Schlossgarten im Laufe der Jahre zahlreiche Höhen und Tiefen und Mehr
Tierpark Im Süden der Stadt befindet sich der 1956 eröffnete Tierpark "Fasanerie", in dem auf einer Fläche von ca. 2,5 Hektar ca. 48 verschiedene Tierarten leben. Einheimische Arten wie Damwild, Mufflons un Mehr

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Veranstaltungen

Veranstaltung 

Titel:
Ausstellungsgespräch in der Sonderausstellung
Wann:
Freitag, 05.09.2014  14.30 Uhr
Wo:
Schlossmuseum Arnstadt - Arnstadt
Kategorie:
Schlossmuseum

Beschreibung

Die Politische Plakatkunst von 1914 bis 1918
Das Grauen hinter schönen Bildern - Von der „Ästhetik des Krieges“ titelt die neue Sonderausstellung im Schloßmuseum Arnstadt, die sich dem Thema der hundertsten Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges widmet.

Einen Schwerpunkt der dreiteiligen Ausstellung bildet das Medium Plakat.
Die in der Ausstellung vertretenen Objekte aus der Zeit des Ersten Weltkrieges spiegeln die Nutzung des Plakates als Propagandamittel zur Meinungslenkung und Beeinflussung der Massen durch den staatlichen Propagandaapparat.
Im Ausstellungsgespräch wird der Frage nachgegangen, welche kulturellen Bildmotive die Plakatkünstler zur Ästhetisierung der Gewalt im Krieg einsetzten, welche traditionellen Sehgewohnheiten genutzt wurden, die auch die Bevölkerung mit ihrem damaligen kulturellen Wissen verstand und vertrat. Wie wurde der Feind auf deutschen Bildplakaten dargestellt, welche Absichten und Ziele wurden ihm unterstellt? Welches Bild wird der zivilen Bevölkerung von der Front vermittelt? Welche Aufgaben werden denen an der Heimatfront zugeschrieben? Wie wurden die Kämpfer an der Front und an der Heimatfront dargestellt? Welche Leitbilder wurden verwendet? Wie versuchte man der Kriegsmüdigkeit entgegen zu wirken? Welche christlichen und nationalen Symbole kamen zum Einsatz?

Veranstaltungsort

Karte
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Veranstaltungsort:
Schlossmuseum Arnstadt