Kulturbetrieb Arnstadt

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Der Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt ist ein
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Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen
Bachausstellung

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Hinweise für die Besucher:Aktuell finden in der
Schlossmuseum

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Mit dem Schlossmuseum zu Arnstadt verbindet sich vor
Theater

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Im Jahre 1842 auf Order Günther Friedrich Karl II. von
Tierpark

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Im Süden der Stadt befindet sich der 1956 eröffnete
Unternehmen Der Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt ist ein kommunaler Eigenbetrieb, der als selbstständig agierende Einrichtung der Stadt Arnstadt tätig ist. Im Kulturbetrieb sind die Stadt- und Kreisbibliothek, Mehr
Bibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Bachausstellung Hinweise für die Besucher:Aktuell finden in der Bachausstellug Umbaumaßnahmen statt und ist somit leider nicht zu besichtigen. Der Original-Orgelspieltisch von 1703 bleibt zwar stehen, musste aber w Mehr
Schlossmuseum Mit dem Schlossmuseum zu Arnstadt verbindet sich vor allem der Name einer einzigartigen Puppensammlung: "Mon plaisir". Jedes Jahr finden Tausende von Besuchern den Weg in die Ausstellungsräume dieses Mehr
Theater Im Jahre 1842 auf Order Günther Friedrich Karl II. von einer fürstlichen Reitbahn in ein Theater umgebaut, durchlebte das Theater im Schlossgarten im Laufe der Jahre zahlreiche Höhen und Tiefen und Mehr
Tierpark Im Süden der Stadt befindet sich der 1956 eröffnete Tierpark "Fasanerie", in dem auf einer Fläche von ca. 2,5 Hektar ca. 48 verschiedene Tierarten leben. Einheimische Arten wie Damwild, Mufflons un Mehr

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Veranstaltungen

Veranstaltung 

Titel:
Erben des Holocaust - Leben zwischen Schweigen und Erinnerung
Wann:
Mittwoch, 25.10.2017  19.00 Uhr
Wo:
Schlossmuseum Arnstadt - Arnstadt
Kategorie:
Schlossmuseum

Beschreibung

Andrea v. Treuenfeld liest aus ihrem gleichnamigen Buch

Um ihrer Vernichtung zu entkommen, mussten sie ständig neue Verstecke finden, in den Untergrund gehen, sich Partisanen anschließen oder in Länder fliehen, deren Kultur ihnen fremd war. Sie verloren Heimat und Familie und durchlitten Ghettos, Arbeitslager und Auschwitz. Sie überlebten, aber sie waren Gezeichnete. Die Schatten der Vergangenheit begleiteten sie und prägten auch die Kindheit der Zweiten Generation. Wie sind diese Nachgeborenen mit den Traumata der Eltern umgegangen? Und wie war es für sie, in einem Land aufzuwachsen, das noch wenige Jahre zuvor ihre jüdische Familie auslöschen wollte?

Andrea von Treuenfeld hat prominente Söhne und Töchter befragt. Marcel Reif, Nina Ruge, Ilja Richter, Andreas Nachama, Sharon Brauner, Robert Schindel und andere berichten von der Herausforderung, mit dem Ungeheuerlichen leben zu müssen. Obwohl sie ihn nicht selbst erlebt haben, blieb der Holocaust ein wesentliches Element in ihrer Biografie. In diesem Buch erzählen sie davon – offen und sehr berührend.

Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €

Veranstalter: Schlossmuseum Arnstadt in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für jüdisch-israelische Kultur in Thüringen e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V.

Veranstaltungsort

Karte
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Veranstaltungsort:
Schlossmuseum Arnstadt