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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Im Urlaub einfach mal abschalten

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Mit ein paar Handgriffen kann man sein Zuhause vor dem Sommerurlaub in den Energiesparmodus versetzen. Die Verbraucherzentrale Thüringen zeigt, wie man dadurch Energie sowie Geld spart und gleichzeitig etwas für die Umwelt tut. Als einfachsten Schritt sollte der Verbraucher vor der Abreise alle nicht benötigten elektrischen Geräte ausschalten oder deren Stecker ziehen. Selbst im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte ohne sichtbares Zeichen Strom – ältere Exemplare sogar ziemlich viel. Durch die Verwendung von Steckdosenleisten mit Schaltern ist das Ausschalten von mehreren elektrischen Geräten am bequemsten zu erledigen. „Denken Sie zum Beispiel daran, den Computer herunterzufahren, Ladegeräte aus den Steckdosen zu ziehen und den Router auszuschalten. Jedoch kann dadurch bei manchen Modellen die Telefonanlage mit ausgeschaltet werden“, erläutert Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen.
Klimageräte sollten ausgeschaltet werden, damit sie nicht unnötig im Kühlbetrieb laufen. Bei sehr langer Abwesenheit kann es sich lohnen, den Kühlschrank zu enteisen und während der Abwesenheit auszuschalten. Nach der Rückkehr läuft der Kühlschrank dann ohne die Eisschicht effizienter.

Die Heizungsanlage sollte spätestens jetzt auf Sommerbetrieb gestellt werden. So wird Strom gespart, da dann die Heizungspumpe abgestellt wird. In Ein- und Zweifamilienhäusern kann zudem die Warmwasserzirkulation ausgeschaltet werden. Nach dem Urlaub sollte aus hygienischen Gründen das Wasser einmalig auf 70 Grad Celsius aufgeheizt werden. Um sein zu Hause urlaubsfit zu machen, können Verbraucher Unterstützung von einem Energieberater der Verbraucherzentrale erhalten. In einem Energie-Check gibt der Berater individuelle Tipps vor Ort und berät auch zu anderen Maßnahmen des Energieeinsparens. Termine für einen Energie-Check können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555140 vereinbart werden.

 

Vorbeugen ist besser als bekämpfen

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Der diesjährige Tag der Umwelt am 5. Juni steht unter dem Motto „Insekten schützen – Vielfalt bewahren!" Was Insektenschutz mit dem Thema Wärmedämmung zu tun hat, erklärt die Verbraucherzentrale Thüringen.

Vorbeugen ist besser als bekämpfen!
Wespennester an der Fassade oder am Dach: für viele Hausbesitzer ist das eine höchst unangenehme Begegnung mit Insekten. Vor allem dann, wenn durch Fraßschäden Löcher in der Wärmedämmung des Hauses entstehen. „Für das Entfernen von Nestern oder den Einsatz von Insektiziden benötigt man eine behördliche Genehmigung. Manche Wespenarten gelten sogar als geschützte Arten im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes”, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. In Acht nehmen sollten sich Verbraucher vor unseriösen Schädlingsbekämpfern, die horrende Preise für das Entfernen von Wespennestern fordern. Kunden haben das Recht, Rechnungen eingehend zu prüfen und sollten sich nicht unter Druck setzen lassen, noch an der Haustür zu zahlen. Braucht es keinen besonderen Aufwand, sind Preise zwischen 80 und 150 Euro üblich. Generell rät Ballod: „Vorbeugen ist in jedem Fall besser als die Wespen zu bekämpfen, wenn sie sich erst einmal eingenistet haben.”

In den meisten Fällen beginnen Wespen mit dem Nestbau dort, wo bereits vorhandene Schäden einen Zugang zur Dämmschicht ermöglichen. Risse in der Fassade oder schadhafte bzw. fehlende Abschlusskanten wirken daher wie eine Einladung an bauwillige Insekten. „Die beste Vorbeugung ist eine fachgemäße Ausführung der Dämmmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Gebäudehülle”, so Ballod. Da Wespen für den Nestbau auch Holz benötigen, sollten Holzverkleidungen, Holzverschalungen oder der Dachstuhl gut gepflegt und mit - möglichst umweltverträglichen - Farben und Lacken behandelt werden, um sie für Insekten unattraktiv zu machen.

Weitere Fragen zum Thema Wärmedämmung beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder in einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Termine können telefonisch unter 0800/ 809 80 24 00 (kostenfrei) vereinbart werden. Im Ilm-Kreis findet die Beratung an 2 Standorten statt:
Ilmenau: Weimarer Straße 76
Arnstadt: Stadt- und Kreisbibliothek im Prinzenhof, An der Liebfrauenkirche 2.

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Verbraucherzentrale.

 

Elektromobilität - Umweltfreundlich fahren mit Strom vom eigenen Dach

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Mit dem Elektroauto mobil sein und dabei Umwelt und Gesundheit weniger schaden – eine schöne Vorstellung. Wie sich Elektroautos wirklich umweltfreundlich mit Solarstrom betanken lassen und worauf man hierbei achten sollte, erklärt die Verbraucherzentrale Thüringen. „Am umweltfreundlichsten lässt sich ein Elektroauto mit Strom aus der eigenen Solaranlage aufladen. In der Praxis lauern hier jedoch einige Fallstricke“, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. So verfügen Ladesäulen und Wandladestationen für den Heimgebrauch meist über eine Leistung zwischen 11 und 22 kW. Dabei gilt: je höher die Kilowatt-Zahl der Ladestation ist, desto schneller kann diese theoretisch das Elektroauto aufladen. Allerdings leisten Photovoltaikanlagen auf Eigenheimen in der Regel nicht mehr als 10 kWp, und dies auch nur unter optimalen Bedingungen. Hinzu kommt, dass vor allem Pendlerfahrzeuge überwiegend in den Abend- und Nachtstunden aufgeladen werden, wenn die Solaranlage keinen Strom produziert. „Entweder muss Strom aus dem Netz zugekauft werden, oder die Photovoltaikanlage muss durch einen Batteriespeicher ergänzt werden“, erklärt Ballod. Der Speicher nimmt tagsüber den selbsterzeugten Sonnenstrom auf, damit das Elektromobil abends damit aufgeladen werden kann. Je mehr Strom zeitversetzt genutzt werden soll, desto größer muss der Speicher dimensioniert sein. Ist die Photovoltaikanlage noch nicht installiert, sollte der zusätzliche Strombedarf des Elektroautos bei der Planung natürlich berücksichtigt werden.
Die Energieberater der Verbraucherzentrale helfen bei der richtigen Dimensionierung der Photovoltaikanlage und des Batteriespeichers sowie beim Vergleich verschiedener Angebote. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76 und
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof.

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

6 Tipps zum Hitzeschutz in Wohnräumen

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hitzeschutzDie Energieberatung der Verbraucherzentrale hat 6 Tipps zum Hitzeschutz für Wohnräume zusammengestellt, die für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer sorgen sollen. „Wie ich meine Wohnung oder mein Haus besser vor der sommerlichen Hitze schütze, ist ein Thema, das die Verbraucher jedes Jahr beschäftigt“, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen.

 

6 Tipps gegen die Hitze in Wohnräume

  1. Richtiges Lüften: Möglichst früh morgens lüften, wenn die Außentemperaturen noch niedriger sind.
  2. Rollläden, Außenjalousien und Co: Von außen angebracht schützen sie wirksamer vor hohen Außentemperaturen als von innen. Zur Not hilft wirksam ein weißes Tuch, das von außen vor das Fenster gehängt wird.
  3. Sonnenschutzfolien und Sonnenschutzverglasungen: Sie bieten ebenfalls einen wirksamen Hitzeschutz, verdunkeln allerdings dauerhaft die Räume.
  4. Klimageräte: Klimageräte verbrauchen sehr viel Strom und verursachen damit erhöhte Kosten. Wer ein Klimagerät benutzen will, sollte ein Gerät mit einer möglichst hohen Energieeffizienzklasse wählen. Die Effizienzklasse ist Teil des Energielabels und steht gut lesbar auf jedem Gerät. Fest eingebaute Splitgeräte sind erheblich energieeffizienter als mobile Monoblockgeräte. Die beste Effizienzklasse ist A+++. Monoblockgeräte sind in der Regel drei Klassen schlechter.
  5. Ventilatoren: Vor der Anschaffung eines Klimageräts kann zunächst ein Ventilator ausprobiert werden. Er verbraucht erheblich weniger Strom und ist damit umweltfreundlicher.
  6. Dämmung: Ein Großteil der Hitze dringt im Sommer über schlecht gedämmte Dächer in Wohnräume. Somit ist eine gute Dämmung auf Dauer die beste Lösung, um angenehme Temperaturen in Wohnräumen zu behalten. Unsere Energieberater beraten sie unabhängig zu geeigneten Maßnahmen.

Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhalten Sie viele weitere Tipps und Informationen zum Thema Hitzeschutz, Dämmung, Sanierung und dem Hausbau. Die Beratung findet persönlich, telefonisch oder online statt und ist dabei immer unabhängig. Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400. Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76 und
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof.

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Die wichtigsten Schritte zur effizienten Heizung

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Der Frühling ist die beste Zeit, mit ineffizientem Heizen Schluss zu machen und mit der Planung einer neuen Heizung zu beginnen. Der Energiebedarf eines Haushaltes sinkt durch die Optimierung der Heizungsanlage enorm. Im Folgenden werden die fünf wichtigsten Maßnahmen zur Modernisierung einer Heizungsanlage aufgelistet:

  1. Ein effizienter Heizkessel: Erhebungen der Energieberatung der Verbraucherzentrale ergaben, dass allein der Austausch eines alten Heizkessels gegen einen zeitgemäßen den Brennstoffverbrauch durchschnittlich um 15 Prozent reduziert. Die Kombination mit zusätzlichen Maßnahmen kann das Einsparpotenzial um weitere 15 Prozent steigern. Daher sollte beim Einbau eines neuen Heizkessels stets die gesamte Anlage optimiert werden.
  2. Der hydraulische Abgleich: Mit dem hydraulischen Abgleich passt der Fachmann den Warmwasserdurchfluss in den Heizkörpern an.
  3. Eine effiziente Umwälzpumpe: Der Einbau von Hocheffizienzpumpen verringert den Energieverbrauch weiter. Werden alte Umwälzpumpen ersetzt, reduziert das den Stromverbrauch der Heizung um bis zu 80 Prozent.  
  4. Die richtige Einstellung: Ist der Fachmann einmal im Haus, sollte er auch die Regelungseinstellungen optimieren. Eine Heizung, die auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt ist, verbraucht deutlich weniger Öl bzw. Gas als eine, die mit Werkseinstellungen läuft.
  5. Gut eingepackt: Eine vollständige und ausreichend dicke Dämmung der Rohre und Armaturen erhöht die Effizienz der Heizung ebenfalls. Ist die Dämmung nicht schon beim Einbau der Heizanlage erfolgt, kann auch nachträglich gedämmt werden. Es gibt Anlagen, bei denen der Wärmeverlust die Hälfte des eingesetzten Brennstoffs ausmacht.

Das konkrete Einsparpotenzial eines Haushaltes kann nur individuell eingeschätzt werden. Unterstützung finden Verbraucher bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Erkennen von veralteter Technik

Tätig sollten vor allem die Verbraucher werden, die sehr hohe Temperaturen im Heizraum haben. Oft sind die fehlende Dämmung oder zu hohe Systemtemperaturen die Auslöser. Auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen in Wohnräumen legen den Optimierungsbedarf einer Heizung nahe. Strömungsgeräusche und ein auffälliger Wasserverlust sowie Heizkessel mit dem Effizienzlabel Klasse C oder schlechter lassen ebenfalls auf eine veraltete Heiztechnik schließen. Seit 2016 müssen Schornsteinfeger Heizkessel mit entsprechendem Effizienzlabel kennzeichnen.

Weitere Aspekte der Heizanlagen-Optimierung

Gas- oder Ölheizung lassen sich mit einer Solarkollektoranlage ergänzen, so dass fossile Brennstoffe eingespart werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Alternativen zu Öl- und Gasheizungen wie Pellet-Heizungen, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke.

Förderung für effiziente Heizungsanlagen

Die KfW Bankengruppe und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern Investitionen in effiziente Heiztechnik. Sowohl neue Heizungen wie auch die Optimierung bestehender Anlagen werden begünstigt. Die Art der Unterstützung variiert zwischen Zuschüssen und verbilligten Darlehen mit Tilgungszuschuss.
Die Förderprogramme mit den jeweiligen Bedingungen sind kompliziert. Auch die Entscheidung für eine individuell geeignete Heizungsanlage ist komplex. Die Energieberater der Verbraucherzentrale helfen kompetent und anbieterneutral, die besten Förderungen sowie die passende Heizungsanlage zu finden. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76 und
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof.

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.