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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
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Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Blitzschutz und Wärmedämmung

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Dürfen die Ableitungen hinter der Fassade verschwinden?

Eine fachgerechte Wärmedämmung am Eigenheim spart Energie und senkt die Heizkosten. Was dabei in puncto Blitzschutz beachtet werden muss, erklärt die Verbraucherzentrale Thüringen. Die Blitzschutzanlage eines Wohnhauses besteht üblicherweise aus drei Teilen: einer Fangeinrichtung auf dem höchsten Punkt des Gebäudes, einer Ableitung an der Hausfassade und einer Erdungsanlage. Auf diesem Weg wird die elektrische Energie des Blitzes an der Außenseite des Gebäudes entlang in die Erde abgeleitet. Doch was passiert, wenn an den Außenwänden eine Wärmedämmung installiert wird?

In der Regel müssen die Ableitungen frei vor der Fassade angebracht werden. Ebenso wie die Regenfallrohre müssen die Ableitungen also deinstalliert und nach der Dämmung der Außenwände neu an der Fassade angebracht werden. Auch die Trennstellen zwischen der Ableitung und dem Erdungssystem dürfen nicht überdeckt werden, da diese bei einer Überprüfung des Blitzschutzsystems zugänglich sein müssen. Weitere Fragen zum Thema Wärmedämmung beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Photovoltaik oder Solarthermie?

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Sonnenenergie im Fakten-Check der Verbraucherzentrale

Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese Energie auch zuhause zu nutzen. Doch welches System macht mehr Sinn, Photovoltaik oder Solarthemie? Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erläutert die Eckpunkte.

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik- und Solarthermieanlagen?
Photovoltaikanlagen verwandeln Sonnenlicht in Strom. Der wird dann entweder direkt zuhause verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dafür erhält der Besitzer die sogenannte Einspeisevergütung. Die erzeugte Energie wird also voll genutzt. Solarthermieanlagen gewinnen aus dem Sonnenlicht Wärme und unterstützen damit die Bereitstellung von Warmwasser und die Raumheizung. Überschüssige Wärme kann in diesem System nicht genutzt werden.

Was sagt der Gesetzgeber?
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz schreibt vor, dass in Neubauten ein Teil der benötigten Wärme aus erneuerbaren Energien erzeugt werden muss. Um diese Pflicht zu erfüllen, wird oftmals die Kombination einer Solarthermieanlage mit einem Brennwertheizkessel angeboten. Möglich ist es auch, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage miteinander zu verbinden oder nach dem Tauchsieder-Prinzip den überschüssigen Sonnenstrom direkt zur Wassererwärmung zu nutzen. Das ist jedoch momentan nicht so rentabel wie die Einspeisung ins Netz – Energieautarkie ist damit auch nicht erreichbar.

Wie rentabel sind die Anlagen?
Photovoltaikanlagen rechnen sich oftmals etwas schneller, weil der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden kann und vergütet wird. Für eine Anlage mit einer Leistung bis 10 Kilowatt, die im Juni 2016 in Betrieb genommen wird, beträgt die Einspeisevergütung 12,31 Cent je Kilowattstunde (kWh). Die Vergütung ab Juli wird Ende Juni von der Bundesnetzagentur bekannt gegeben. Andererseits wird die Installation einer solarthermischen Anlage im Vergleich zur Photovoltaik besser gefördert, allein durch das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien mit bis zu 3.500 Euro. In einigen Bundesländern gibt es zusätzliche Landesmittel. Letztlich muss die Wirtschaftlichkeit also immer im Einzelfall berechnet werden.

Für wen sind die Anlagen besonders interessant?
Voraussetzung für beide Systeme sind geeignete Dachflächen: ausreichend groß, möglichst wenig verschattet und nach Süden, eventuell auch Osten oder Westen, ausgerichtet.  Eine Photovoltaikanlage kommt infrage, wenn ein möglichst großer Teil des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird, da die eingesparten Kosten je kWh deutlich über der Einspeisevergütung liegen. Das ist vor allem bei einem jährlichen Strombedarf ab etwa 2.500 kWh der Fall. Weiter erhöhen lässt sich der Anteil des selbst verbrauchten Stroms mit einem Batteriespeicher. Achtung: Bei sehr großen Photovoltaikanlagen ab 10 Kilowatt Leistung muss für den selbst verbrauchten Strom die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gezahlt werden. Sie sind damit für Privathaushalte meistens weniger wirtschaftlich. Solarthermie ist für Haushalte ab etwa drei bis vier Personen geeignet – in kleineren Haushalten ist der Warmwasserverbrauch häufig zu gering. Die Anlage ist vor allem dann sinnvoll, wenn sie einen erheblichen Teil des Warmwasserbedarfs decken kann. Bei Anlagen zur Heizungsunterstützung muss die Größe der Anlage am Wärmebedarf orientiert sein – Pauschalangebote ohne Berücksichtigung des Wärmebedarfs sind nicht empfehlenswert.

Was ist unbedingt zu berücksichtigen?
Wer sich für eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage interessiert, sollte sich vor der Entscheidung fachkundig und unabhängig beraten lassen, denn eine schlecht geplante oder installierte Anlage amortisiert sich langsamer oder spart im schlimmsten Fall auch langfristig kein Geld ein. Dachsituation, Energiebedarf und Fördermöglichkeiten sollten von einem neutralen Experten geprüft werden. Angebote dazu gibt es beispielsweise bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Dort finden auch Verbraucher Hilfe, die bereits eine Solarthermieanlage installiert haben und wissen möchten, ob diese effizient arbeitet.


Bei allen Fragen zum Einsatz erneuerbarer Energien in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch an 28 Orten in Thüringen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Kleinvieh spart auch Energie

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KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung

Für energetische Sanierungen stehen in Deutschland umfangreiche öffentliche Förderprogramme der KfW zur Verfügung. Allerdings kostet eine Komplettsanierung viel Geld, das nicht alle Eigentümer investieren können oder wollen. Wie es dennoch klappen kann, verrät die Verbraucherzentrale Thüringen. Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen, die keine Komplettsanierung planen, sondern zunächst einzelne Maßnahmen umsetzen möchten, sind die KfW-Förderprogramme 152 und 430 interessant. Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erläutert: „Diese Programme fördern bestimmte Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete entweder mit zinsgünstigen Krediten oder Zuschüssen. Voraussetzung ist, dass die Energie-effizienz des Wohnraums über gesetzliche Anforderungen hinaus verbessert wird.“

Förderfähige Einzelmaßnahmen im Sinne der Programme sind die Dämmung von Wänden, Dach oder Geschossdecken, die Erneuerung von Fenstern oder Außentüren, der Einbau oder die Erneuerung einer Lüftungsanlage oder die Erneuerung und Optimierung einer Heizungsanlage. Hinzu kommen zwei Maßnahmenpakete. Das Heizungspaket umfasst den Austausch der Heizungsanlage sowie die Optimierung des Wärmeverteilsystems. Beim Lüftungspaket wird der Einbau oder die Erneuerung einer Lüftungsanlage mit mindestens einer Maßnahme für eine effizientere Gebäudehülle kombiniert, also zum Beispiel neuen Fenstern oder einer besseren Dämmung. „Mit den Krediten kann nicht nur die volle Höhe der Kosten finanziert werden, sondern es muss nur die um einen 7,5-prozentigen Tilgungszuschuss reduzierte Kreditsumme zurückgezahlt werden. Wer lieber den Zuschuss wählt, erhält bei den Einzelmaßnahmen 10 Prozent der Kosten, bei den Maßnahmenpaketen sogar 15 Prozent zurück“, erläutert Ballod. Anerkannt werden bis zu 50.000 Euro je Wohnung. Unter Umständen bietet sich überdies eine Kombination mit weiteren Förderprogrammen an.

Um hier nicht den Überblick zu verlieren, rät Ballod dringend, frühzeitig vor Maßnahmenbeginn einen unabhängigen Energieberater hinzuzuziehen. So kann sichergestellt werden, dass die richtige Maßnahme ausgewählt und alle Fördermöglichkeiten ausgeschöpft werden.
Bei allen Fragen zur energetischen Sanierung hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Solar, so la-la?

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Solarthermische Anlagen: Vertrauen ist gut, Solarwärme-Check ist besser

solarwaermecheckDie Aussicht auf niedrige Heizkosten und eine großzügige öffentliche Förderung macht die Solarthermie auch für Privathauthalte attraktiv. Allerdings können Laien kaum beurteilen, ob die installierte Anlage auch die versprochene Einsparung bringt. Dabei hilft ab sofort der „Solarwärme-Check“ der Verbraucherzentrale Thüringen. Eine solarthermische Anlage liefert Wärme aus Sonnenlicht ohne teuren Brennstoff und schädliche Emissionen – eigentlich eine Win-Win-Situation für Verbraucher und Klima. Leider geht die Rechnung in der Praxis jedoch oft nicht auf, wie Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erklärt. „Im Echtbetrieb sparen die Anlagen oft viel weniger ein als erhofft. Die Heizkosten sinken dann natürlich ebenfalls weniger stark, und es dauert länger, bis die Investition sich rechnet. In extremen Fällen benötigt das Gesamtsystem sogar mehr Brennstoff, als es ohne solarthermische Anlage der Fall wäre.“

Der Besitzer der Anlage merkt davon im Zweifelsfall erst einmal nichts – eher wird der hohe Verbrauch mit der Witterung oder den eigenen Heizgewohnheiten erklärt. Auch der gewünschte Effekt für den Klimaschutz bleibt dann auf der Strecke, und damit letztlich die Grundlage für die großzügige öffentliche Förderung solarthermischer Anlagen. Dabei ist Abhilfe möglich und muss nicht einmal besonders kostenintensiv sein, sagt Ramona Ballod: „Oft stimmt die Kommunikation zwischen Solaranlage und Heizkessel nicht. Dann heizt vielleicht der Kessel den Speicher genau dann mit teurem Heizöl auf, wenn gerade genug Wärme aus der Solaranlage verfügbar wäre. Oder die Leitungsdämmung im Außenbereich ist nicht witterungs- und UV-beständig. Beides kann man meistens einfach beheben.“
Bevor die Anlage jedoch auf Vordermann gebracht werden kann, muss erst einmal geklärt werden, wie leistungsfähig sie in der Praxis ist. Das können Besitzer solarthermischer Anlagen mit dem „Solarwärme-Check“ der Verbraucherzentrale Thüringen herausfinden. Ein unabhängiger Energieberater überprüft bei einem Vor-Ort-Termin zentrale Komponenten der Anlage und schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an. Diese Messdaten werden bei einem zweiten Termin nach einigen Tagen – darunter mindestens ein Sonnentag – ausgelesen. Der Energieberater führt alle Daten zusammen, interpretiert die Messergebnisse und analysiert, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Einen Bericht mit der Gesamteinschätzung der Anlage und den Empfehlungen erhält der Auftraggeber wenig später per Post. Der Solarwärme-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung besitzen. Termine für den Solarwärme-Check können ab sofort unter der kostenlosen Nummer 0800 – 809 802 400 gebucht werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Die Kostenbeteiligung beträgt 40 Euro, für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist der Solarwärme-Check kostenlos. Der Solarwärme-Check wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Wahl ohne Qual bei Handwerkeraufträgen

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Beim Angebotsvergleich lieber unabhängigen Rat einholen

Ob Heizung, Fenster oder Dämmung – das eigene Haus energetisch auf Vordermann zu bringen, bringt viele Vorteile aber auch erhebliche Kosten mit sich. Umso wichtiger ist es, dass die beauftragten Arbeiten sachgerecht und zu einem angemessenen Preis ausgeführt werden. Handwerkerangebote für energetische Modernisierungen und Sanierungen können interessierte Verbraucher bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen prüfen lassen. „Wer bei drei Anbietern nach Preisen fragt, erhält nicht selten drei völlig verschiedene Angebote – nicht nur hinsichtlich der geforderten Summe, sondern leider auch mit Blick auf den Leistungsumfang“, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen und ergänzt: „Bei Fassadendämmungen etwa enthalten viele Angebote die notwendige zusätzliche Dämmung des Kellersockels, andere aber nicht. Eigentlich muss man Fachmann sein, um die Leistungsbestandteile wirklich zu beurteilen und nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen.“

Hier wollen Ballod und ihre Kollegen weiterhelfen, indem sie vorliegende Angebote mit Verbrauchern gemeinsam auswerten und diese so bei der Entscheidung unterstützen. Wichtigste Frage dabei: Ist die Leistung, die der Verbraucher beauftragen möchte, vollständig und fachlich korrekt angeboten, also ohne versteckte Folgekosten? „Jedes Kind kennt den Frust, wenn das neue Spielzeug nicht gleich einsatzbereit ist, weil die Batterien nicht im Lieferumfang enthalten sind – das gleiche Phänomen gibt es bei Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten auch, nur mit ungleich weitreichenderen Folgen für den Auftraggeber“, erläutert Ballod. Als Zweites gilt es Darüber hinaus zu prüfen, ob keine überflüssigen Leistungsbestandteile angeboten werden. „Sind diese beiden Aspekte geklärt, kann man die Angebote nebeneinanderlegen und begründet eine Auswahl treffen“, sagt Ballod. „Wer unsicher ist, kann auch einfach zweimal in die Beratung kommen – dann besprechen wir erst, was beauftragt werden soll, und sehen hinterher die Angebote gemeinsam durch.“

Beim allen Fragen zur Energieeffizienz in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder persönlich. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
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