Kulturbetrieb Arnstadt

Stadt- & Kreisbibliothek

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Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen
Hauptbibliothek

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Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben
Digitale Bibliothek

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Phonothek

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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

20 Jahre Kinderbibliothek im Prinzenhof

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Ja, es ist wahr! Vor 20 Jahren im Mai zog die Kinderbibliothek vom ehemaligen Pionierhaus in der Gerastrasse in das Gebäude des Prinzenhofes. Seit diesem Zeitpunkt befinden sich alle Abteilungen der Stadt- und Kreisbibliothek in einem Gebäude.

Was war das für eine Freude damals. Ein riesiger Raum nur für die Kinderbibliothek, mit Dachschrägen, Kuschelecken zum Schmökern, Tischen und Stühlen zum Hausaufgaben machen oder spielen und viel Platz. Neben Büchern und Zeitschriften wurden Gesellschaftsspiele für alle Altersgruppen in die Medienlandschaft aufgenommen. Das war auch ein Highlight zur Eröffnung. Sie konnten und können vor Ort getestet und natürlich entliehen werden. Die neuen Gegebenheiten ermöglichten es uns auch eine intensive Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen aufzubauen. Seitdem werden Kinder ab 2 Jahren in die Benutzung der Kinderbibliothek eingeführt, mit der Lesereihe „Mein liebstes, allerliebstes Bilderbuch“ betreut und mit Medien der Kinderbibliothek für die Gruppen versorgt, sei es für Projekte oder „nur“ zum Ansehen. Dies trifft auch für die Grundschulen zu. Die Aktion „Zuckertüte“ gibt jedem Schulanfänger die Gelegenheit, beim Erstbesuch mit der Schulklasse in die Bibliothek eingeführt zu werden und einen Benutzerausweis kostenfrei zu erhalten. Die Lehrer und Erzieher aller Grundschulklassen haben auch die Gelegenheit Vorlesungen zu buchen, egal ob zu Projekttagen oder einfach nur, um den Kindern die Lust auf das Lesen und das Eintauchen in Geschichten näher zu bringen.

Autorenlesungen, kreative Veranstaltungen, Ferienaktionen, die Beteiligung an der bundesweiten Aktion „Lesestart“ und vieles mehr gehören neben der täglichen Öffnung der Kinderbibliothek zum Alltag. Seit Dezember letzten Jahres befindet sich die Kinderbibliothek nicht mehr im Dachgeschoss, sondern ebenerdig und barrierefrei in der ehemaligen Phonothek. Unsere Bibliothek ist schön und lebendig und ein Ort für die Bürger der Stadt, des Kreises und darüber hinaus an dem man sich treffen, unterhalten und bilden kann. Feiern Sie und vor allem die Kinder mit uns 20 Jahre „Kinderbibliothek im Prinzenhof“! In der Zeit vom 10.05. – 26.05. finden zahlreiche Extraveranstaltungen statt, Holzarbeiten mit der Stuttgarter Künstlerin Antje Rittermann, ein Workshop mit Antje Schönberger (Kinderbuchautorin und –illustratorin aus Arnstadt) zum Thema „Wo kommen die Bilder her?, Bücherflohmarkt.  Und vieles mehr. Kommt in Kinderbibliothek in der ca. 8 000 Medien auf euch warten und stöbert! Lasst euch ein auf Geschichten, erkundet die Welt der Sachliteratur oder holt euch Spiele für vergnügte Stunden. Wir erwarten euch und freuen uns auf euch!

 

Neue Fenster – ja oder nein?

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Beratung der Verbraucherzentrale Thüringen hilft bei der Entscheidung

Neue Fenster können die Energiebilanz eines Hauses wesentlich verbessern, Sonnenlicht und -wärme hereinlassen und den Lärmschutz erhöhen. Dennoch denken viele Menschen beim Stichwort „Fenster austauschen“ eher an hohe Kosten oder ein erhöhtes Schimmelrisiko. Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, gibt Auskunft. Warum sollten Fenster ausgetauscht werden?

„Die meisten Fenster, die vor 1995 eingesetzt wurden, sind unter effizienztechnischen Gesichtspunkten ein Sanierungsfall“, sagt Ballod. Um Heizkosten zu sparen und das Klima zu schonen, müssten sie theoretisch also durch neue ersetzt werden.
Denn moderne Fenster lassen weniger Wärme nach draußen und können so den Wärmebedarf eines Hauses erheblich senken. Einsparungen von 5 bis 15 Prozent sind laut Ramona Ballod durchaus möglich. Außerdem verbessert sich der Wohnkomfort, denn die neuen Fenster haben, auch wenn es draußen kalt ist, innen eine höhere Obernflächentemperatur.

Was gilt es bei der Fenstererneuerung zu beachten? Neue Fenster sind eine Investition für viele Jahre. Die Energiereferentin empfiehlt deshalb, sich bei der Entscheidung von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen. „So kann auch sichergestellt werden, dass die Fenster zum Haus und eventuellen weiteren Sanierungsvorhaben passen. Zudem wird der Aspekt der Förderung thematisiert. Für neue Fenster, die die gesetzlichen Wärmeschutzvorgaben übertreffen, gibt es einen Zuschuss“, erläutert Ramona Ballod. Oft auch möglich und finanziell günstiger ist nur der Austausch der Verglasung. Hierfür sollte der Handwerker aber mit Bedacht bzw. ein spezialisiertes Unternehmen gewählt werden.
Was ist nach einem Fenstertausch wichtig?

„Manche Verbraucher fürchten ein erhöhtes Schimmelrisiko, wenn sie die Fenster erneuern“, berichtet die Energieexpertin. „Hintergrund ist, dass viele alte Fenster undicht sind und so für eine ständige Lüftung sorgen. Dieser Effekt entfällt bei den neuen, dichten Fenstern.“ Damit steigen in den Räumen Luftfeuchtigkeit und Schimmelrisiko. Regelmäßiges Lüften ist aber ein einfaches und effektives Gegenmittel. Manchmal kann auch der Einbau einer Lüftungsanlage sinnvoll oder notwendig werden. Das sollte bei der Planung der neuen Fenster von der Fensterfirma oder einem Fachplaner geprüft werden. Auch für Lüftungstechnik gibt es öffentliche Fördermittel von der KfW.

Bei allen Fragen zur energetischen Sanierung und richtigem Lüften hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Energieberater während der Hausplanung hinzuziehen

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Verbraucherzentrale Thüringen informiert über Möglichkeiten von Dämmung, Lüftung und Heizung

Wer ein Haus bauen will, muss sich im Vorfeld klar sein über Möglichkeiten des ökonomischen Umgangs mit Energie. Die Berater der Verbraucherzentrale stehen dafür mit Rat und Tat zur Seite. Auf dem Bau geht es turbulent zu. Viele Firmen arbeiten am Projekt, doch jede sieht nur ihren Bereich. Besonders problematisch sind die Schnittstellen zwischen den Firmen: Der intakte Putz wird im Nachhinein wieder beschädigt, die gedämmte Schicht wird durchstoßen oder luftdichte Folien werden wieder gelöst oder durchbohrt. Dahinter steht kein böser Wille, sondern meist Unkenntnis über das gewünschte Ergebnis. Auch der Bauherr ist hier überfordert, stellt Steffen Lier, Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen, fest. Deshalb sollten Hausbauer bereits während der Planung, wenn es um die Frage geht, welches Haus gebaut werden soll, einen qualifizierten Energieberater hinzuziehen. Zuvor sollten sich Verbraucher über die Möglichkeiten von Dämmung, Lüftung, Heizung etc. klarwerden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet hierzu ideale Möglichkeiten der Erstberatung.

Sobald das Ziel deutlich ist, können Verbraucher mit den ausführenden Firmen und dem Architekten eindeutige Vereinbarungen mit entsprechenden Vorgaben treffen. Ein qualifizierter Energieberater unterstützt dabei die Planung des Architekten und prüft die Vorgaben in den Ausschreibungen der Firmen. Bei Häusern, die energetisch besser sind als das Gesetz es verlangt, können Verbraucher einen staatlichen Zuschuss oder ein zinsvergünstigtes Darlehen beantragen. Dabei ist jedoch die Begleitung durch einen zugelassenen Sachverständigen erforderlich. Die Energieberaterdatenbank der Deutschen Energieagentur erlaubt eine Suche nach Qualifikation und Postleitzahl (www.energie-effizienz-experten.de). Da die Bezeichnung "Energieberater" nicht geschützt ist, sollte immer nach Qualifikation und Erfahrung gefragt werden. Ausführliche Information zur Neubauplanung sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhält man in einem persönlichen Beratungsgespräch bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale Thüringen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Durchblick im Förderdschungel

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Aktuelle Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden. Die Verbraucherzentrale Thüringen erklärt, wie Verbraucher das umzusetzen haben. „Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer den Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“, erklärt Steffen Lier, Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen. Dabei gelten die neueren, strengeren Regelungen nur für den Neubau – nicht für die Sanierung von Bestandsgebäuden.

Um die Vorgaben umzusetzen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Beim Heizen mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, beim vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Der Experte empfiehlt in diesem Zusammenhang unbedingt, nicht nur die Investitions- sondern auch die Folgekosten im Blick zu haben.
„Was bisher besonders energieeffizient und förderwürdig war, wird nun Standard“, sagt Steffen Lier zu den Neuerungen. Folglich passt die Förderbank des Bundes KfW zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an: Vergünstigte Darlehen gibt es dann nur noch für Neubauten, deren Gesamtenergiebedarf bei höchstens 55 Prozent der bis Ende 2015 zulässigen Werte liegt (KfW-Effizienzhaus-55). Dafür gibt es aber mit bis zu 100.000 Euro doppelt so viel Geld pro Wohnung.

Bauherren, die ein „KfW-Effizienzhaus-70“ planen, können nur noch bis zum 31. März einen Förderantrag stellen. Danach wird die Förderung eingestellt. Doch Energieberater Lier weiß aus Erfahrung: „Häufig lässt sich mit geringem Mehraufwand auch ein KfW-55-Standard erreichen. Hier lohnt sich eine gute Beratung.“ Die KfW fördert die Beratung und Baubegleitung ab dem 1. April zusätzlich mit einem Zuschuss. Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen, verbessern sich einige Förderkonditionen. So werden der Einbau neuer Heizungs- und Wohnungslüftungsanlagen mit einem höheren Zuschuss gefördert, wenn sie als so genannte Paketlösungen durchgeführt werden. Beim Heizungspaket wird der alte Kessel ausgetauscht und das Heizsystem optimiert. Das Lüftungspaket beinhaltet den Einbau einer Wohnungslüftungsanlage, kombiniert mit mindestens Wärmeschutzmaßnahme. Diese neuen Konditionen gelten ab dem1. April auch für bereits seit 1. Januar 2016 begonnene Heizungs- oder Lüftungspakete. Anträge können ab dem 1. April nachträglich gestellt werden. Generell gilt jedoch: Fördergelder müssen vor Beginn einer Maßnahme beantragt werden.

Bei weiteren Details und allen anderen Fragen zu Bundes- und Landesförderprogrammen und dem effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Hilfe bei der Auswahl von Waschmaschine, Kühlschrank und Co.

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Aktuelle Geräteübersicht bei der Verbraucherzentrale Thüringen erhältlich

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind große Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Die Auswahl ist aber nicht immer leicht – Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis lassen sich auf den ersten Blick oft kaum vergleichen. Eine gute Orientierung bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/2016“ des Niedrig-Energie-Instituts, erhältlich bei der Verbraucherzentrale Thüringen. Denn der Blick auf den Energieverbrauch des Wunschgeräts lohnt sich, wie Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, betont: „Effiziente Geräte sind zwar in der Anschaffung teurer, die Mehrkosten amortisieren sich aber durch die Einsparungen bei Strom- und Wasserkosten im Laufe der Jahre. Der Vergleich der verschiedenen Verbrauchswerte hilft also, langfristig Kosten zu sparen.“


Auf einen Blick finden Verbraucher in der Broschüre die effizientesten Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Übersichtliche Listen geben Auskunft über Hersteller, Abmessungen und die zu erwartenden Betriebskosten in 15 Jahren. Wer mehr wissen will, kann außerdem nachlesen, wie die Betriebskosten eines Geräts berechnet werden, was es mit Klimaklassen, „Low-Frost“ und Vorschaltgeräten auf sich hat und wie Altgeräte korrekt entsorgt werden. Das Heft gibt es ab sofort kostenlos in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen oder als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.