Kulturbetrieb Arnstadt

Stadt- & Kreisbibliothek

Stadt- & Kreisbibliothek

Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen
Hauptbibliothek

Hauptbibliothek

Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem
Kinderbibliothek

Kinderbibliothek

Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben
Digitale Bibliothek

Digitale Bibliothek

Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von
Phonothek

Phonothek

Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das
Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Hilfe bei der Auswahl von Waschmaschine, Kühlschrank und Co.

E-Mail Drucken

Aktuelle Geräteübersicht bei der Verbraucherzentrale Thüringen erhältlich

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind große Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Die Auswahl ist aber nicht immer leicht – Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis lassen sich auf den ersten Blick oft kaum vergleichen. Eine gute Orientierung bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/2016“ des Niedrig-Energie-Instituts, erhältlich bei der Verbraucherzentrale Thüringen. Denn der Blick auf den Energieverbrauch des Wunschgeräts lohnt sich, wie Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, betont: „Effiziente Geräte sind zwar in der Anschaffung teurer, die Mehrkosten amortisieren sich aber durch die Einsparungen bei Strom- und Wasserkosten im Laufe der Jahre. Der Vergleich der verschiedenen Verbrauchswerte hilft also, langfristig Kosten zu sparen.“


Auf einen Blick finden Verbraucher in der Broschüre die effizientesten Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Übersichtliche Listen geben Auskunft über Hersteller, Abmessungen und die zu erwartenden Betriebskosten in 15 Jahren. Wer mehr wissen will, kann außerdem nachlesen, wie die Betriebskosten eines Geräts berechnet werden, was es mit Klimaklassen, „Low-Frost“ und Vorschaltgeräten auf sich hat und wie Altgeräte korrekt entsorgt werden. Das Heft gibt es ab sofort kostenlos in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen oder als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Verbraucherzentrale bietet neuen Schimmel-Check an

E-Mail Drucken

Energieberater kommen bei Bedarf nach Hause

Die Verbraucherzentrale Thüringen stellt ein neues Beratungsangebot vor: Wer Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel in der Wohnung hat, kann sich zuhause von einem Energieberater umfassend beraten lassen. Der Energieberater erfasst mit Hilfe eines Messgerätes und einer ausführlichen Checkliste die Situation vor Ort. Die Ratsuchenden erhalten anschließend einen Bericht mit Empfehlungen, wie sie ihre Schimmelprobleme beheben können. Vor allem in der kalten Jahreszeit treten insbesondere in Altbauwohnungen häufiger dunkle Schimmelbeläge und Stockflecken auf. Ursachen sind oft falsche Gewohnheiten beim Heizen und Lüften in Verbindung mit dem schlechten Wärmeschutz des Hauses. Wird der Schimmel nicht beseitigt und die Ursache für die Schimmelbildung nicht abgestellt, sind gesundheitliche Folgen für die Bewohner nicht auszuschließen.


„Mit unserem Schimmel-Check wollen wir gemeinsam mit den Betroffenen – gleich ob Mieter oder Hausbesitzer – Schimmelprobleme lösen", erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Der erstellte Bericht soll die Ursachen für den Schimmel klären, zeigen wie der Schaden behoben und mit welchen Maßnahmen die Probleme künftig vermieden werden können. Im Falle eines Rechtsstreites mit dem Vermieter kann er allerdings nicht als Gutachten verwendet werden", sagt Ballod.

Wer an einem umfassenden Schimmel-Check interessiert ist, vereinbart zunächst ein kostenloses Beratungsgespräch in einer der über 25 Energieberatungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen. Im Rahmen dieser Beratung bewertet der Energieberater zunächst die Ausgangssituation. Sollte ein Vor-Ort-Besuch sinnvoll sein, kann dieser direkt mit dem Energieberater vereinbart werden. Der Ratsuchende erhält dann ein Gerät (Datenlogger) ausgehändigt, das zuhause wichtige Daten wie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit über einen bestimmten Zeitraum erfasst. Beim Besuch des Energieberaters nimmt dieser weitere Randbedingungen auf und erstellt nach der Auswertung des Datenloggers einen Bericht mit Handlungsempfehlungen. Die Erstberatung in den Beratungsstellen ist kostenlos. Ein Beratungstermin zuhause kostet dank einer Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium nur 40 Euro.

Ein Termin für ein Beratungsgespräch kann unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) vereinbart werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II)

 

Kostenfalle Warmwasser

E-Mail Drucken

Steigende Heizkosten trotz konstantem Wasserverbrauch

„Es kommen zunehmend Mieter in unsere Beratung, die sich über eine deutliche Steigerung ihrer Heizkosten wundern, ohne dass sie tatsächlich mehr Wärme bzw. Warmwasser verbraucht haben", berichtet Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. Die Erklärung steckt dabei weder in höheren Energiepreisen noch in einem veränderten Verbrauchsverhalten. Ursache ist vielmehr eine seit dem 1. Januar 2014 veränderte Rechtslage. Bisher wurde nur der Gesamtverbrauch für die Heizenergie eines Wohngebäudes ermittelt. Seit der Gesetzesänderung wird nun der Anteil, der bei der Erwärmung von Warmwasser anfällt, messtechnisch ermittelt und nicht mehr überschlägig berechnet.

Durch das neue Vorgehen ändert sich nichts an der Erhebung der Gesamtwärmekosten für ein Wohngebäude, wohl aber die Verteilung unter den Mietern. „Es gibt Gewinner und Verlierer – stark abhängig vom individuellen Verbrauchsverhalten für Beheizung und Warmwasser", sagt Ramona Ballod. Eine der Ursachen ist der in der Berechnung bisher unterschätzte Energieaufwand für die Nacherwärmung des Zirkulationswassers. In den bislang untersuchten Heizkostenabrechnungen macht das bis zu 80 Prozent des Energieeinsatzes für das Warmwasser aus. In diesen Fällen bekommt der Energieanteil zur Bereitung des Warmwassers von vornherein ein viel höheres Gewicht als der zur Beheizung der Wohnungen. Auch sparsame Nutzer von Warmwasser können am Ende mehr für den Kubikmeter zahlen. Das wirkt sich bei mäßigen Verbrauchern oder gar Verschwendern noch deutlicher auf die Kosten aus.

Was also tun? Besonders Mietern in Mehrfamilienhäusern ist zu empfehlen, alle Einsparmöglichkeiten für Warmwasser konsequent zu nutzen, so z. B. lieber zu duschen als zu baden. „Wenn die spezifischen Kosten pro verbrauchtem Kubikmeter Warmwasser spürbar gestiegen sind, ist zugleich auch die mögliche Kostenreduzierung durch Einsparung für jeden Kubikmeter hoch", so Ballod. Eine unabhängige, individuelle Beratung durch Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen verschafft Durchblick und legt Mietern Handlungsmöglichkeiten offen. Dabei betrachten die Energieberater auch die Anlageneffizienz zur Warmwasserbereitung im Gebäude.

Und falls doch nicht die veränderte Ermittlung des Energieanteils von Warmwasser zur Kostensteigerung geführt hat, sondern ein Abrechnungsfehler kann die Verbraucherzentrale auch das bei einer Überprüfung der Heizkostenabrechnung feststellen.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Durchblick im Heizungskeller

E-Mail Drucken

Endspurt für die Heiz-Checks der Verbraucherzentrale

Nach dem unerwarteten Frühjahrseinbruch soll der Winter in der zweiten Februarhälfte zurückkommen. Für die Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen beginnt dann der Endspurt bei den Heiz-Checks für Verbraucher. „Wenn die Heizung im zurückliegenden Winter immer warm war, ist das zwar schön“, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Leider heißt es aber nicht unbedingt, dass die Anlage auch sparsam und effizient läuft.“ Tatsächlich verbrauchen, so Ballod, erschreckend viele Heizungsanlagen deutlich mehr Energie als notwendig – und bescheren ihren Besitzern dadurch unnötig hohe Kosten. In einem typischen Einfamilienhaus kann es so schnell zu Mehrkosten von 150 Euro jährlich und mehr kommen. „Glücklicherweise reicht es aber oft, das Zusammenspiel der Anlagenkomponenten zu überprüfen, um Ansatzpunkte für eine deutliche Verbesserung zu finden“, erklärt Ballod. „Das leisten unsere Berater bei einem Heiz-Check.“ Allerdings ist der Heiz-Check nur bei kalten Außentemperaturen möglich, wenn die Heizungsanlage unter realen Bedingungen läuft. „Für diesen Winter gehen wir also jetzt in die letzte Runde“, sagt Ballod.

Der Heiz-Check besteht aus zwei Terminen an aufeinanderfolgenden Tagen. Zwischen den Besuchen des Energieberaters zeichnen Messgeräte wichtige Systemtemperaturen auf. Zudem werden der Dämmstandard von Rohren und Armaturen überprüft und Daten wie Alter und Dimensionierung des Systems, der Verlauf der Raumtemperatur und der Vorjahresverbrauch erfasst. Schließlich werden alle Komponenten der Anlage, etwa Kessel, Warmwasserspeicher, Mischer und Ventile, in Augenschein genommen. Wenig später erhält der Verbraucher per Post einen Bericht mit der Gesamteinschätzung zum Heizsystem und Empfehlungen, wie es sich optimieren lässt. In manchen Fällen kann auf Basis der Heiz-Check-Ergebnisse auch der Austausch einzelner Komponenten oder der kompletten Anlage naheliegen. Der Heiz-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die z.B. einen Gas- oder Ölheizkessel, eine Fernwärmestation oder eine Wärmepumpe zuhause haben. Alternativ bietet die Verbraucherzentrale einen Gebäude-Check an. Dieser ist für Eigentümer und Vermieter, gegebenenfalls auch für Mieter, die Einfluss auf entsprechende Sanierungsmaßnahmen nehmen können, gedacht. Hier begutachtet der Energieberater vor allem die Gebäudehülle (Außenwände, Fenster, Türen, Dach) sowie die Heizungsanlage (Wärmeerzeuger und Verteilsystem) unter energetischen Aspekten. Dabei wird auch geprüft, ob der Einsatz erneuerbarer Energien prinzipiell möglich und sinnvoll ist.

Termine für die Angebote Heiz-Check und Gebäude-Check können unter der kostenlosen Nummer 0800 – 809 802 400 gebucht werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Die Kostenbeteiligung beträgt 20 Euro (Gebäude-Check) bzw. 30 Euro (Heiz-Check), für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenlos. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

 

Ausblick 2016: Das ändert sich für Energieverbraucher

E-Mail Drucken

Verbraucherzentrale Thüringen erläutert, was Haushalte wissen müssen

Jeder Jahreswechsel bringt nicht nur zahlreiche gute Vorsätze mit sich, sondern auch mindestens ebenso viele neue Gesetze und Verordnungen. Was für private Haushalte beim Thema Energie wichtig wird, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen:

Strompreise:
Viele Netzbetreiber werden 2016 die Entgelte erhöhen, außerdem steigt die Ökostromumlage von 6,17 auf 6,35 Cent. Zwar sinken die Preise an der Strombörse, unter dem Strich wird Strom aber wohl für viele Haushalte teurer. Allerdings sind die Verbraucher nicht wehrlos: Ramona Ballod rät, bei Preiseerhöhungen durch den Versorger einen Tarif- oder Anbieterwechsel zu prüfen. In diesem Fall haben Verbraucher nämlich immer ein Sonderkündigungsrecht. Wer Hilfe beim Wechsel benötigt, kann sich an einen Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen wenden.

Anforderungen an Neubauten:
Ab 2016 gelten für Neubauten die neuen, strengeren Standards der Novelle der Energieeinsparverordnung von 2014 (EnEV). Die Obergrenze für den Energiebedarf von neu errichteten Gebäuden ist dann um 25 Prozent niedriger. „Die Angabe bezieht sich auf den Primärenergiebedarf – Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien, etwa einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe, werden nicht mit eingerechnet“, erläutert Ramona Ballod. Ferner wird der erlaubte Wärmeverlust durch die Gebäudehülle um 20 Prozent verringert. Das lässt sich mit einer dickeren Dämmung erreichen.

Heizung:
Neue Heizgeräte müssen schon seit vergangenem September das EU-Energielabel tragen – ähnlich wie Waschmaschinen. Ergänzt wird dieses ab dem 1. Januar 2016 durch eine eigene Kennzeichnung für Heizungsgeräte im Bestand, das sogenannte „Nationale Effizienzlabel für Altgeräte“. Schritt für Schritt sollen ab 2016 alle Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, gekennzeichnet werden, zum Beispiel von einem Energieberater oder dem Schornsteinfeger. Das Anbringen des Labels ist für Verbraucher kostenlos, darf aber auch nicht verweigert werden. Ramona Ballod betont: „Das Nationale Label sagt aber nur etwas über den Gerätetyp, nicht über den tatsächlichen Zustand der Anlage oder die Eignung für den aktuellen Einsatzort aus. Darüber gibt zum Beispiel der Heiz-Check der Verbraucherzentrale Aufschluss.“

Energielabel:
Ein Energielabel gibt es ab dem 1. Januar auch für Wohnraumlüftungsgeräte. Auf dem Etikett sind die Energieeffizienzklassen von A+ bis G, die Geräuschemissionen sowie der Volumenstrom, also die Menge bewegter Luft. „Lüftungsanlagen sind in der Regel ununterbrochen in Betrieb, ein niedriger Stromverbrauch also besonders wichtig“, erklärt Ramona Ballod.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Ichtershausen in der Erfurter Straße 42 sowie
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.