Kulturbetrieb Arnstadt

Stadt- & Kreisbibliothek

Stadt- & Kreisbibliothek

Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen
Hauptbibliothek

Hauptbibliothek

Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem
Kinderbibliothek

Kinderbibliothek

Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben
Digitale Bibliothek

Digitale Bibliothek

Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von
Phonothek

Phonothek

Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das
Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Strompreiserhöhung: Verbraucher haben ein Sonderkündigungsrecht

E-Mail Drucken

Mehrere Energieversorger haben für das nächste Jahr Preiserhöhungen angekündigt. Deren Kunden haben nun das Recht auf eine außerordentliche Kündigung ihres Vertrages. Die Verbraucherzentrale Thüringen hilft bei der Suche nach einem günstigen Anbieter.

Stromlieferanten müssen ihre Kunden sechs Wochen im Voraus über geplante Preiserhöhungen informieren. Will ein Anbieter also zum 1. Januar 2016 die Preise erhöhen, muss das Schreiben mit der entsprechenden Ankündigung spätestens am 20. November 2015 dem Kunden zugegangen sein. „Ändert sich in einem Stromliefervertrag  der vereinbarte Preis, so steht dem Verbraucher grundsätzlich nach § 41 Abs. 3 Satz 2 EnWG ein Sonderkündigungsrecht zu. Denn bei einer Preisänderung handelt es sich um eine Vertragsänderung“, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen und rät dazu, Einsparmöglichkeiten zu prüfen. „In Betracht kommt die Suche nach einem günstigeren Tarif beim aktuellen Anbieter oder ein Wechsel des Anbieters“, so Ballod. Von seinem Sonderkündigungsrecht kann der Verbraucher bis zum Zeitpunkt des Eintritts der Preisänderung Gebrauch machen.

Eine einfache Möglichkeit, die Preise der Anbieter zu vergleichen, bieten Tarifrechner im Internet. Verbrauchern, die keinen Zugang zum Internet haben und ihre letzte Energierechnung mitbringen, hilft die Verbraucherzentrale Thüringen bei der Recherche nach günstigen Energiepreisen. Die Berater erklären auch, wie ein Wechsel des Stromanbieters genau erfolgt und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.

Hilfreiche Tipps zum Anbieterwechsel gibt es im Internet auf der Seite www.vzth.de/Anbieterwechsel. Termine für eine persönliche Beratung können unter der Telefonnummer 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) vereinbart werden. Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Ichtershausen in der Erfurter Straße 42 sowie
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Das WillkommensABC

E-Mail Drucken

willkommens abc
Ein kostenloses Bildwörterbuch mit über 150 wichtigen Alltags-Begriffen auf Deutsch und Englisch für Flüchtlingskinder und ihre Familien! Neu in einem fremden Land zu sein bedeutet mehr als nur eine Grenze zu überqueren – auch die Sprache kann anfangs eine Barriere sein. Hier möchte unser WillkommensABC eine erste Hilfe sein. Durch Anna Karina Birkenstock wurde die Idee zu einem ganz besonderen Projekt an arsEdition herangetragen: Ein Bildwörterbuch für Flüchtlingskinder und ihre Familien – 26 Buchstaben, illustriert von 26 Illustratoren unseres Hauses. Das WillkommensABC möchte allen Neuankömmlingen in Deutschland einfach, schnell und ansprechend einen ersten Zugang zur deutschen Sprache bieten. Über 150 relevante Begriffe wurden von Illustratoren aus dem Haus arsEdition honorarfrei gestaltet und auf Deutsch und Englisch vertont.


 

Fürs Heizen nicht mehr zahlen als notwendig

E-Mail Drucken

Energieberater der Verbraucherzentrale: Tarife und Abrechnung genau prüfen

Mit der beginnenden kalten Jahreszeit hat für die meisten Haushalte die neue Heizsaison begonnen. Anlass genug, den Liefervertrag mit dem Gasanbieter kritisch unter die Lupe zu nehmen, denn oftmals spart ein Wechsel Hundert Euro im Jahr und mehr. Auch viele Mieter mit Zentralheizung können sparen: Häufig ist die Abrechnung fehlerhaft, eine Überprüfung bringt also bares Geld. „Die Gaspreise sind in der jüngeren Vergangenheit gesunken. Nicht alle Versorger geben diesen Vorteil aber an ihre Kunden weiter. Die Preise der einzelnen Anbieter variieren deswegen im Moment sehr stark“, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Durch einen Wechsel des Anbieters lässt sich also potenziell viel Geld sparen.“

Viele Verbraucher befürchten jedoch, nach einem Wechsel auf einmal ohne Gas dazustehen, oder vermuten zumindest einen großen bürokratischen Aufwand. Beide Sorgen sind laut Ramona Ballod aber unbegründet: Die Gasbelieferung ist über den örtlichen Grundversorger immer sichergestellt, und der Wechsel selbst ist unkompliziert. Der Kunde schließt lediglich mit einem neuen Anbieter einen Vertrag, und dieser kümmert sich dann um die Kündigung beim alten Versorger und alle weiteren Formalitäten. Die Auswahl eines neuen Tarifs ist über Vergleichsportale im Internet leicht möglich. Wichtig sind dabei die Voreinstellungen der Suchfunktion –Vorauskasse, komplizierte Bonusregelungen oder sehr lange Mindestvertragslaufzeit sind nicht empfehlenswert.

Keine Wahlmöglichkeit haben Mieter mit Anschluss an eine Zentralheizung. Einmal im Jahr kommt die Abrechnung, im schlechten Fall mit Aufforderung zur Nachzahlung. „Mit den Details der Abrechnung tun sich dagegen viele Leute ziemlich schwer“, berichtet Ramona Ballod. Doch lohnt sich ein genauer Blick, denn häufig ist die Heizkostenabrechnung fehlerhaft – und zu hoch. Allen Mietern rät Ramona Ballod deshalb dringend, die eigene Abrechnung genau unter die Lupe zu nehmen. Bei Unklarheiten sollten Verbraucher sich unabhängigen Rat bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale holen. Diese prüfen die Verbrauchswerte und erläutern nicht nur die Abrechnung, sondern können zudem den Gesamtenergieverbrauch des Hauses bewerten. Dadurch erfährt der Mieter, ob er in einem Haus mit tendenziell hohen oder niedrigen Betriebskosten wohnt.

Bei allen Fragen zu Heizkosten in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Eine Terminvereinbarung in unserem Haus ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Verstopfte Regenrinnen gefährden die Bausubstanz

E-Mail Drucken

Verbraucherzentrale rät, das Entwässerungssystem jetzt von Herbstlaub zu befreien

Wenn die Bäume im Herbst ihre Blätter in großer Menge verlieren, lohnt sich für Hausbesitzer ein Blick in die Regenrinne. Verstopfte oder undichte Regenrinnen können zur schweren Bauschäden führen, sagt die Verbraucherzentrale Thüringen. Das Regenwasser fließt nicht ordnungsgemäß ab oder tropft durch ein Loch in der Regenrinne permanent an eine Stelle der Fassade und zerstört so die Bausubstanz. Die Folgen: die Dämmwirkung wird beeinträchtigt, Feuchtigkeit kann in die Konstruktion gelangen und dort zur Schimmelbildung führen. Deshalb sollten Hauseigentümer jetzt das gesamte Entwässerungssystem rund ums Haus kontrollieren und reinigen.

Ist die Regenrinne gesäubert, lassen sich eventuell vorhandene kleine Löcher provisorisch mit Alu-Bitumenklebeband aus dem Baumarkt abdichten. Auch die Fallrohre sollten überprüft und bei Bedarf mit Hilfe eines Gartenschlauches freigespült werden. Zum Abschluss sollten die Außenwände in Augenschein genommen werden: sind Risse oder Putzschäden vorhanden, durch die der Regen in die Bausubstanz dringen kann? Dann müssen die Schadstellen möglichst schnell professionell repariert werden. Bei allen Fragen rund um die Themen Sanierung, Wärmedämmung und Schimmelbekämpfung hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Ichtershausen in der Erfurter Straße 42 sowie
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Finanzspritze fürs Bauen, Kaufen und Sanieren

E-Mail Drucken

Energieberatung der Verbraucherzentrale weist den Weg durch den Förderdschungel

Wer beim Bauen, Kaufen oder Sanieren auf energieeffiziente Technologien setzt, dem steht eine wahre Flut öffentlicher Förderprogramme offen. Leider ist die Programmvielfalt jedoch für den Laien kaum mehr durchschaubar: Kredit, Investitionszuschuss, Effizienzhaus, Einzelmaßnahme oder doch das Angebot der Kommune? Wer sicher sein möchte, das richtige Angebot zu finden und keine Förderung zu verpassen, sollte deshalb fachkundige Beratung in Anspruch nehmen.  

Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erläutert: „Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren gibt es von Bund, Ländern und Gemeinden, teilweise sogar von Energieanbietern. Gefördert werden Neubauten und die umfassende Sanierung von Bestandsgebäuden, aber auch einzelne Maßnahmen, die einer Steigerung der Energieeffizienz dienen, zum Beispiel der Austausch der Fenster oder eine Modernisierung der Heizungsanlage.“

Bundesweit verfügbar sind zwei Angebote des Bundes: die Programme der KfW-Bank sowie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die KfW bietet sehr günstige Kredite an. Außerdem gibt es Einmalzuschüsse für ausgewählte Vorhaben. Dabei gilt das Prinzip: Je energieeffizienter das Gebäude nach der Sanierung, desto höher fällt die Förderung aus. Das BAFA fördert bestimmte Einzelmaßnahmen. Insbesondere die Förderung von Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien wurde in diesem Jahr noch einmal deutlich verbessert. Zudem koordiniert das BAFA zwei öffentlich geförderte Energieberatungsangebote: die Energieberatung der Verbraucherzentrale sowie die BAFA-Vor Ort-Beratung.

Die regionalen Förderangebote unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune stark. Und auch ob verschiedene Angebote miteinander kombiniert werden können, hängt vom einzelnen Programm ab. Ramona Ballod rät deshalb, unbedingt einen Fachmann zu konsultieren, bevor ein möglicherweise förderfähiges Projekt in Angriff genommen wird: „Eine Regel gilt nämlich fast immer: Die Förderung muss vor Beginn der Maßnahme beantragt werden. Erfährt man also erst nach dem ersten Spatenstich vom idealen Fördertopf, ist es häufig zu spät.“

Bei allen Fragen zu Förderprogrammen und dem effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Eine Terminvereinbarung in unserem Haus ist auch möglich unter 0361/555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.