Kulturbetrieb Arnstadt

Neues Palais

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Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen
Jüdische Familien in Arnstadt und Plaue

Jüdische Familien in Arnstadt und Plaue

Sonderausstellung vom 02.05.-14.11.2021 Im Rahmen
Festsaal

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Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der
Audienzzimmer

Audienzzimmer

Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln
Rotes Eck-Kabinett

Rotes Eck-Kabinett

Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler
Mon Plaisir

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Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die
Porzellankabinett

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Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und
Bilderkabinett

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Neues Palais Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen Thüringer Museen, die sowohl ihren baulichen Bestand als auch den größten Teil ihrer Kunstsammlungen fürstlicher Initiative verdanken.Fürst G Mehr
Jüdische Familien in Arnstadt und Plaue Sonderausstellung vom 02.05.-14.11.2021 Im Rahmen des Themenjahres „Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen“ wird vom 2. Mai bis 14. November die Ausstellung „Jüdische Familien au Mehr
Festsaal Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der Schließung und etappenweisen Restaurierung – der Festsaal im Arnstädter Schlossmuseum wieder für unsere Besucher zu besichtigen. Die historis Mehr
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KinderKunstHandwerkWoche 2021 ausgebucht

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Kinderkunsthandwerkwoche

In der 2. Sommerferienwoche vom 2. bis 6. August 2021 findet zum 5. Mal der Workshop KinderKunstundHandwerk im Schlossmuseum Arnstadt statt. Insgesamt zwanzig kreative Kinder im Alter von 7-16 Jahren können teilnehmen. Arbeiten in Metall, Papier und Textil werden entstehen.

In bewährter Form werden wieder mehrere Handwerker die Woche mit den Kindern gestalten. Der Buchbinder Rolf Brückner wird dieses Jahr kleine Bücher, für große und kleine Geheimnisse, mit einem ganz besonderen Bucheinband mit den Kindern herstellen. Der Einband wird aus Buchbinderleinwand mit Golddruck bestehen. Für den Druck auf Leinwand entwickeln die Teilnehmer Stempelmotive, mit welchen Sie die Leinwand selbst bedrucken. Auch Zitronen - die begehrten goldenen Früchte des Barock könnten dabei eine Rolle spielen.

Passend zum diesjährigen Schatzkammerthema „Aufgegangen! Gartenlust und fürstliche Gewächse“ stellen wir unter fachkundiger Anleitung mit dem Schmied Hubertus Rückel Pflanzstäbe her. In Herzform, Blattform oder als Spirale, aus gedrehtem Vierkant oder Rundmaterial, mit Kontrasten von schmal zu breit - Vieles ist machbar. Mit einem Schild aus Schiefer versehen kann es sogar beschriftet werden. Schlagbuchstaben finden ebenso Anwendung. Im Blumentopf, Balkonkasten oder Beet wird der Stab zum schmückenden Ornament. Auch in barocken Gärten schmückte man mit Pflanzstäben die Rabatten.

Mit der Goldschmiedin Barbara Hesse wird emailliert. Auch hier können wir das Thema „Aufgegangen“ und „Gartenlust“ wieder aufgreifen und „blumige“ Fantasien ausleben.

Wir drucken auf textilen Geweben und Gewirken wie die Profis. Ein Ananasprint im Siebdruckverfahren entsteht. Drumherum und drunter und drüber wird Schabloniert und gesprüht, verschiedene Farbaufträge und Strukturen entstehen. Mit allerlei Materialien kreiert jeder Teilnehmer ein unverwechselbares Unikat. Ein individuelles Design entsteht. Techniken werden erlernt. Doch weshalb beschäftigen wir uns mit Ananas und sauren Zitronen?

In den Residenzen und an den Fürstenhöfen des 18. Jahrhunderts blühten einst Zitronen und allerlei ausländische Gewächse. Auch im Garten des Neuen Palais befand sich eine Orangerie und viele Kübel mit den damals angesagten Pflanzen. Sogar Ananas wurden unter größtem Aufwand (z.B. seit 1732 in Gotha) gezogen. Im fürstlichen Garten der Schwarzburger Residenz zu Ebeleben war eine Ananas hervorragend gelungen. Die vergängliche Schönheit wurde in einem Ölgemälde für die Ewigkeit festgehalten. Die „Ananas vom fürstlichen Garten zu Ebeleben“ befindet sich im Bilderkabinett des Schlossmuseums. Bei der Darstellung aus dem Jahr 1737 handelt es sich um die erste bildlich nachgewiesene Ananasfrucht in unserer Region. Beim Besuch in den Ausstellungsräumen finden wir weitere Ideen für das eigene Tun.

Die Veranstaltungen werden nicht durchgeführt, wenn der Durchführung gesetzliche Verbote und/oder Beschränkungen des Bundes oder des Freistaates Thüringen entgegenstehen, die die Stadt dazu zwingen, die Veranstaltung insgesamt abzusagen.