Kulturbetrieb Arnstadt

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie die Einschränkungen der jeweiligen Einrichtungen durch die Corona-Pandemie. Diese sind jeweils im Bereich Öffnungszeiten zu finden.

Neues Palais

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Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen
Willibald Alexis

Willibald Alexis

Sonderausstellung bis 11. April 2021 Alexis wurde
Festsaal

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Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der
Audienzzimmer

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Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln
Rotes Eck-Kabinett

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Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler
Mon Plaisir

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Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die
Porzellankabinett

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Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und
Bilderkabinett

Bilderkabinett

Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne
Neues Palais Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen Thüringer Museen, die sowohl ihren baulichen Bestand als auch den größten Teil ihrer Kunstsammlungen fürstlicher Initiative verdanken.Fürst G Mehr
Willibald Alexis Sonderausstellung bis 11. April 2021 Alexis wurde als Georg Wilhelm Heinrich Häring am 29. Juni 1798 in Breslau geboren. Dort und in Berlin studierte er Rechtswissenschaften. Unter dem Pseudonym Mehr
Festsaal Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der Schließung und etappenweisen Restaurierung – der Festsaal im Arnstädter Schlossmuseum wieder für unsere Besucher zu besichtigen. Die historis Mehr
Audienzzimmer Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln und Kunstgegenständen zählt zu der ehemaligen Suite des Fürsten in der südlichen Beletage. Dieses Gemach nahm schon durch die Besonderheiten Mehr
Rotes Eck-Kabinett Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler Fayencen, die mit ihrer weißen Glasur und der farbigen, meist blauen Bemalung den Raum dominieren. Zu sehen sind sowohl höfische Erzeugnisse Mehr
Mon Plaisir Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die weltweit einmalige Puppenstadt „Mon plaisir“ – „Mein Vergnügen“ – der Fürstin Auguste Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt (1666–1751) Mehr
Porzellankabinett Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und Porzellankabinett mit seinen hunderten geschnitzten und vergoldeten Konsolen im Originalzustand erhalten. In diesem prunkvollen Raum kann man heute noch Mehr
Bilderkabinett Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne Tapete, die im Bandelwerkdekor bemalten Lambris und Türen, die Möbel und die mehr als fünfzig Gemälde in dichter barocker Hängung eine Ahnung sein Mehr

Ludwig Bechstein

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Ludwig Bechstein wurde als Louis Dupontreau am 24. November 1801 in Weimar geboren und kam 1810 zu seinem Onkel Johann Matthäus Bechstein nach Dreißigacker. Im Herbst 1818 zog der seit 1811 Ludwig Bechstein Heißende nach Arnstadt, um in der Kühnschen Apotheke seine Lehrzeit zu beginnen. Bis 1824 blieb er dort als Gehilfe. Von 1829 bis 1831 studierte er an den Universitäten Leipzig und München Philosophie, Literatur und Geschichte.

Im August 1831 wurde er in Meiningen zum herzoglichen Kabinettsbibliothekar berufen. In jenen Jahren erschienen Sagen, Novellen, Reiseerzählungen und Gedichte. 1840 wurde Bechstein zum Hofrat ernannt. Am bekanntesten sind bis heute Bechsteins Märchen. 1845 erschien das „Deutsche Märchenbuch“, 1853 die illustrierte Ausgabe „Ludwig Bechstein`s Märchenbuch“, 1856 folgte das „Neue deutsche Märchenbuch“. Am 14. Mai 1860 starb der Dichter in Meiningen.

 


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