Kulturbetrieb Arnstadt

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie die Einschränkungen der jeweiligen Einrichtungen durch die Corona-Pandemie. Diese sind jeweils im Bereich Öffnungszeiten zu finden. Alle Veranstaltungen sind vorerst abgesagt.

Bachausstellung

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Dauerausstellung „Hörbarer Glaube. Johann Sebastian
Stadtführungen

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Wussten Sie, dass es in Arnstadt sage und schreibe 19
Orgelspieltisch

Orgelspieltisch

Highlight der Ausstellung ist der Orgelspieltisch, an
Bachausstellung Dauerausstellung „Hörbarer Glaube. Johann Sebastian Bach in Arnstadt“ im Schlossmuseum Arnstadt {loadposition Bachausstellung} Fotos: Tino Sieland Wie die Arnstädter Erfahrungen das Wirken Jo Mehr
Stadtführungen Wussten Sie, dass es in Arnstadt sage und schreibe 19 verschiedene Orte gibt, an denen die Musikerfamilie Bach gelebt und gewirkt hat? Mehr
Orgelspieltisch Highlight der Ausstellung ist der Orgelspieltisch, an dem Johann Sebastian Bach in der Neuen Kirche in Arnstadt spielte. 1699 war mit dem Mühlhäuser Orgelbauer Johann Friedrich Wender der Vertrag ü Mehr

Historische Details

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Hinweise für die Besucher:
Aktuell finden in der Bachausstellug Umbaumaßnahmen statt und ist somit leider nicht zu besichtigen. Der Original-Orgelspieltisch von 1703 bleibt zwar stehen, musste aber wegen der zu erwartenden Staubentwicklung eingepackt werden. Wir freuen uns darauf, unsere Gäste ab dem 16. November 2019 in der neuen Bachausstellung: „Hörbarer Glaube.Johann Sebastian Bach in Arnstadt“ begrüßen zu können. 


W
erfen Sie einen Blick auf einmalige Besonderheiten wie z.B. die abgerundeten Elfenbeintasten oder die Tabulaturniederschrift der Fantasia c-Moll. Diese Handschrift konnte erst 1983 durch eingehende Schriftvergleiche mit Arnstädter Besoldungsquittungen als Autograph Johann Sebastian Bachs erkannt werden.

Die Tabulaturschrift war im 17. und frühen 18. Jahrhundert eine gebräuchliche Art, unkomplizierte Musikstücke aufzuschreiben. Es handelt sich um eine Kombination aus Buchstabe (Tonhöhe) und Strichsymbol (Tondauer). Es gibt keine Normierung der Tabulaturschrift, somit kann sie variieren wie jede Handschrift. Für Drucke war  die Tabulaturschrift besonders geeignet. Gesangswerke konnten nicht mit Tabulaturschrift aufgeschrieben werden. Heute verwendet man Tabulaturschrift vor allem als Griffschrift für das Gitarrespiel.

 


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