Kulturbetrieb Arnstadt

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Bitte beachten Sie die Einschränkungen der jeweiligen Einrichtungen durch die Corona-Pandemie. Diese sind jeweils im Bereich Öffnungszeiten zu finden. Alle Veranstaltungen sind vorerst abgesagt.

Neues Palais

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Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen
Reklame - Kunst verkauft

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„Weiße Dame“, Düsseldorf, Persil Waschmittel, Entwurf
Festsaal

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Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der
Audienzzimmer

Audienzzimmer

Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln
Rotes Eck-Kabinett

Rotes Eck-Kabinett

Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler
Mon Plaisir

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Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die
Porzellankabinett

Porzellankabinett

Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und
Bilderkabinett

Bilderkabinett

Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne
Neues Palais Das Schlossmuseum Arnstadt gehört zu den zahlreichen Thüringer Museen, die sowohl ihren baulichen Bestand als auch den größten Teil ihrer Kunstsammlungen fürstlicher Initiative verdanken.Fürst G Mehr
Reklame - Kunst verkauft „Weiße Dame“, Düsseldorf, Persil Waschmittel, Entwurf Kurt Heiligestaedt, Emailplakat um 1920   Sonderausstellung vom 21. März - 25. Oktober 2020Werbung und Verpackung von 1900 bis 1930 Mehr
Festsaal Seit dem 5. April 2014 ist – nach langen Jahren der Schließung und etappenweisen Restaurierung – der Festsaal im Arnstädter Schlossmuseum wieder für unsere Besucher zu besichtigen. Die historis Mehr
Audienzzimmer Das rekonstruierte Audienzzimmer mit Gemälden, Möbeln und Kunstgegenständen zählt zu der ehemaligen Suite des Fürsten in der südlichen Beletage. Dieses Gemach nahm schon durch die Besonderheiten Mehr
Rotes Eck-Kabinett Im Roten Eck-Kabinett beeindrucken die Dorotheenthaler Fayencen, die mit ihrer weißen Glasur und der farbigen, meist blauen Bemalung den Raum dominieren. Zu sehen sind sowohl höfische Erzeugnisse Mehr
Mon Plaisir Der Besuchermagnet im Schlossmuseum Arnstadt ist die weltweit einmalige Puppenstadt „Mon plaisir“ – „Mein Vergnügen“ – der Fürstin Auguste Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt (1666–1751) Mehr
Porzellankabinett Aus der Erbauungszeit hat sich das Spiegel- und Porzellankabinett mit seinen hunderten geschnitzten und vergoldeten Konsolen im Originalzustand erhalten. In diesem prunkvollen Raum kann man heute noch Mehr
Bilderkabinett Das Bilderkabinett vermittelt durch seine grüne Tapete, die im Bandelwerkdekor bemalten Lambris und Türen, die Möbel und die mehr als fünfzig Gemälde in dichter barocker Hängung eine Ahnung sein Mehr

Keramik – Grafik – Malerei

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Frank Steenbeck ist Absolvent der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein. Für ihn gilt (wie für viele andere Künstler auch): Handwerkliches Können ist die Grundlage aller künstlerischen Gestaltung, des Schaffensprozesses und somit des Kunstwerks als „Endprodukt“. In Jena lernte Frank Steenbeck das Zeichnen bei Einhard Hopfe und ging bei Wolfgang Philler in die Töpferlehre. Auf der Burg Giebichenstein in Halle waren Heidi Manthey und Gertraud Möhwald seine wichtigsten Lehrerinnen. Noch heute setzt er sich – kritisch hinterfragend – mit den in dieser prägenden Phase erworbenen Kenntnissen und Lehrsätzen auseinander. Reibt sich an den „Dogmen“ seiner Lehrmeister und Lehrmeisterinnen.
 
Ein Kunstwerk entsteht: Dabei sind handwerkliches Können, künstlerische Technik, geistige Durchdringung und selbstverständlich Talent Grundvoraussetzung, um ein künstlerisches Objekt zu schaffen. Immer wieder stellt sich Frank Steenbeck den Themen: Was ist Kunst? Was ist ein Kunstwerk? und Wer ist ein Künstler?
 
Er stellt die Frage nach dem Material, nach der Technik, dem Sujet und lässt sich ein auf die (kunst)historische Befragung seiner Werke. Sucht nach Vorbildern, erkundet stilistische Ausdrucksformen, findet Themen und Inspiration in der Gegenwart genauso wie in den Artefakten Jahrtausende alter Hochkulturen so zum Beispiel dem Ägyptischen Reich oder der geometrischen griechischen Vasenmalerei. Zwar kann sich Frank Steenbeck mit dem Kunstbegriff nach Goethe, Winckelmann oder Schiller identifizieren, jedoch stellt er dem „Zwecke der Erbauung“ auch häufig den praktischen Nutzen an die Seite.
 
Die Ausstellung genauso wie der Katalog geben Einblick in Steenbecks künstlerisches Œuvre. Im Mittelpunkt stehen die Themenkreise Mensch, Meer und Landschaft. Gezeigt werden Werke der Malerei, Plastik, Grafik und Gefäßkeramik. Exemplarisch werden einzelne Motive seiner Werke in den kunsthistorischen Kontext gesetzt.

Ausstellungseröffnung am 27. März 2015, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 28. März bis 21. Juni 2015

Foto: Thomas Wolf, Gotha
Foto 0998: Linoldruck, 4-fach

 


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