Kulturbetrieb Arnstadt

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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Buchspendenaktion: „Unsere Bibliothek ist multikulturell“

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Unterstützen Sie mit einer Buchspende das Projekt!

Geben Sie mit Ihrer Buchspende Mädchen und Jungen sowie Erwachsenen die Chance auf eine bessere Bildung, ein besseres Leben, eine erfolgreiche Integration. In der Buchhandlung in der Erfurter Straße 20-22 liegt die Medienliste aus. Wählen Sie von dieser Medienliste ein Buch aus und spenden Sie es. Das Buch landet in der Medienbox der Stadt- und Kreisbibliothek und wird dann entsprechend weitergegeben.

Die Aktion läuft vom 1. September bis zum 31. Oktober 2017.

Als Dankeschön für Ihre Unterstützung erhält Ihr Patenbuch einen Aufkleber mit Ihrem Namen.

Gern können Sie auch auf das Konto der Stadtverwaltung Arnstadt (Bankverbindung: SPARKASSE ARNSTADT-ILMENAU, IBAN: DE 56 840 510 10 18 30 000 264) unter dem Stichwort „multikulturelle Bibliothek“ spenden.

 

Stromfresser Fernseher?

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Tipps für den Neukauf und zur sparsamen Nutzung
Mehr als zehn Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen inzwischen auf das Konto von Unterhaltungselektronik. Der Hauptgrund: immer mehr Fernsehgeräte in deutschen Haushalten, und eine zunehmende Fernsehdauer. Wie sich der Stromverbrauch beim Fernsehen dennoch im Zaum halten lässt, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Der Stromverbrauch eines Fernsehgerätes hängt hauptsächlich von drei Parametern ab: der Bildschirmdiagonale, der Bauweise und den individuellen Einstellungen, vor allem der Helligkeit“, erklärt Ramona Ballod und ergänzt: „Als Faustregel gilt: je größer der Bildschirm und je umfangreicher die Ausstattung ist, desto höher ist auch der Stromverbrauch.“

Tipps für den Neukauf
LCD, OLED, UHD: das Fachchinesisch der Gerätehersteller ist auch für den Energieverbrauch relevant. Die neuen OLED-Bildschirme (OLEDs = organische Leuchtdioden) funktionieren ohne Hintergrundbeleuchtung und verbrauchen weniger Energie als die herkömmlichen Flüssigkristallbildschirme (LCD). Ein anderer Trend am TV-Markt treibt die Stromkosten jedoch wieder in die Höhe: Bildschirme mit besonders hoher Ultra HD-Auflösung (auch UHD oder 4k genannt) haben einen deutlich höheren Verbrauch als HD-Fernseher mit gleicher Bildschirmdiagonale. Fernseher mit integriertem Receiver zum Programmempfang oder mit DVD-Spielern verbrauchen etwas mehr Strom als Fernseher ohne Zusatzgeräte. Jedoch ist ein Kombigeräte meist stromsparender als mehrere Geräte separat zu betreiben. Ebenfalls wichtig: der Fernseher sollte einen echten Ausschalter besitzen, um das Gerät komplett vom Stromnetz trennen zu können. Geräte mit Netzschalter sind durch ein Schaltersymbol auf dem EU-Energielabel einfach ausfindig zu machen.

Mogelpackung Energielabel?
Jüngst hat eine Studie mehrerer europäischer Umweltschutzorganisationen Zweifel an den Herstellerangaben zum Stromverbrauch von Haushaltsgeräten genährt. Die Verbrauchswerte, auf deren Basis das bekannte Energielabel mit der Skala von A++ bis E (bei Fernsehern) vergeben wird, würden unter geschönten Bedingungen gemessen. „Wer an den Herstellerangaben zweifelt, sollte sich vor dem Kauf die aktuellen Testberichte der Stiftung Warentest oder von Ökotest ansehen. Dort werden die Verbrauchswerte unter realitätsnahen Bedingungen ermittelt“, rät Ballod.

Tipps zur sparsamen Nutzung
Auch im täglichen Gebrauch können Fernsehnutzer Strom sparen. Je heller das Bild eingestellt wird, desto mehr Energie benötigt der Fernseher. Die Schnellstartfunktion mancher Geräte führt ebenfalls zu einem höheren Verbrauch und sollte deshalb deaktiviert werden. Um Standby-Verluste zu vermeiden, sollte das Gerät vollständig vom Netz getrennt werden, wenn es nicht in Gebrauch ist. Hat der Fernseher keinen „echten Ausschalter“, hilft eine schaltbare Steckdosenleiste. „Wer genau wissen möchte, wie viel Strom der Fernseher im täglichen Betrieb verbraucht, kann in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale ein Energieverbrauchsmessgerät ausleihen“, so Ballod.
Bei allen Fragen zum Thema Stromsparen im Haushalt hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:

- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Energie-Label für Holzheizungen

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Neue Kennzeichnung ab 1. April verpflichtend

Auch Holzheizungen müssen ab 1. April eine Kennzeichnung über ihren Energieverbrauch, kurz EU-Label, tragen. Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erläutert Inhalt und Aussagekraft des Etiketts. Ziel der entsprechenden EU-Richtlinie ist es, Verbraucher besser über den Energieverbrauch verschiedener Geräte und Systeme zu informieren und so allmählich die Energieeffizienz der auf dem Markt verfügbaren Geräte zu erhöhen. Ab 1. April 2017 wird die Kennzeichnung nun auch für neue Holzpellet-, Hackschnitzel- und Scheitholzkessel – die sogenannten Festbrennstoffkessel – Pflicht. „Theoretisch sind auch Kohleheizungen betroffen“, erklärt Ramona Ballod, „die spielen in der Praxis aber keine Rolle“. Das Label weist die von Elektrogeräten bekannte Einteilung in verschiedene Effizienzklassen auf, die auf einer Farbskala von grün bis rot abgetragen werden. Wie bei Elektrogeräten gilt: Je grüner, desto effizienter. Bezeichnet werden die Klassen mit Buchstaben-Codes von A++ bis G.

„Die meisten Holzpelletkessel kommen vermutlich in die Klasse A+“, erwartet Ramona Ballod. „Ist es ein Brennwertkessel, kann auch A++ erreicht werden. So genannte Verbundanalagen – kombiniert mit einer Solaranlage – erreichen jeweils die nächstbessere Klasse.“ Anders als bei Elektrogeräten dient das Label also nicht in erster Linie dazu, Geräte verschiedener Hersteller zu vergleichen, sondern bewertet die Effizienz verschiedener Heizkesseltypen. Holzpelletkessel haben deshalb regelmäßig eine bessere Effizienzklasse als Öl- oder Gaskessel. Verbindlichen Aufschluss über die zu erwartenden Heizkosten liefert das Label dennoch nicht, so Ballod: „Die Heizung muss zum Gebäude und den Bewohnern passen. Und auch der effizienteste Heizkessel kann nicht sparsam arbeiten, wenn Rohrsystem oder Regelung nicht in Ordnung sind.“ Die Expertin fasst zusammen: „Das Label ersetzt kein Gesamtkonzept für das Haus. Am besten holen sich Verbraucher, die ihre Heizung erneuern wollen, unabhängige Beratung.“

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilmkreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Ertrag der Solaranlage optimieren

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Solarwärme-Check findet Schwachstellen und zeigt Optimierungsmöglichkeiten

Eine solarthermische Anlage gewinnt Wärme aus Sonnenlicht, ohne teuren Brennstoff und schädliche Emissionen. So zumindest die Theorie – denn in der Praxis halten leider nicht alle Anlagen, was sie versprechen. Wie es um die tatsächliche Leistung des Systems bestellt ist, und wie es verbessert werden kann, verrät der Solarwärme-Check der Verbraucherzentrale Thüringen. Solarthermische Anlagen versprechen niedrige Heizkosten, zudem werden sie großzügig gefördert. Dementsprechend beliebt ist die Technik. Leider sieht die Realität oft etwas anders aus, wie Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, erläutert: „Viele der von uns bisher geprüften Anlagen bringen deutlich weniger Ertrag als erhofft. Dadurch wird weniger Brennstoff eingespart als geplant. In Extremfällen ist der Verbrauch durch besonders ineffiziente Anlagen sogar gestiegen.“

Über 1.000 Geräte haben die Energieberater im vergangenen Sommer bereits gecheckt. Aufgefallen ist ihnen dabei zum Beispiel, dass viele Anlagen nicht über einen sogenannten Wärmemengenzähler verfügen. Damit ließe sich ganz leicht ablesen, wieviel Wärme die Anlage auf dem Dach tatsächlich liefert. Häufig fehlt außerdem eine ausführliche Anlagendokumentation, die Wartung und Prüfung der Anlage deutlich erleichtern würde. „Als Laie hat man also kaum eine Chance, die Leistungsfähigkeit der eigenen Anlage richtig einzuschätzen“, sagt Ramona Ballod. Dabei ist Abhilfe bei vielen Problemen möglich und nicht einmal besonders kostenintensiv. Hier hilft der Solarwärme-Check weiter: Verbraucher erhalten Klarheit über die Leistungsfähigkeit ihrer Anlage und eine Richtschnur, welche Verbesserungen möglich oder sogar nötig sind. Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft der Energieberater zentrale Komponenten der Anlage und schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an. Diese Messdaten werden bei einem zweiten Termin einige Tage später – davon mindestens einem Sonnentag – ausgelesen. Der Energieberater führt alle Daten zusammen, interpretiert die Messergebnisse und analysiert, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Einen Bericht mit der Gesamteinschätzung der Anlage und den Empfehlungen erhält der Auftraggeber wenig später per Post.
Der Solarwärme-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung besitzen. Termine für den Solarwärme-Check können ab sofort unter der kostenlosen Nummer 0800 – 809 802 400 gebucht werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Die Kostenbeteiligung beträgt 40 Euro, für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist der Solarwärme-Check kostenlos. Der Solarwärme-Check wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

 

Kraftwerk im Keller

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Wann rechnet sich ein Blockheizkraftwerk?

Anlagen zur Kraftwärmekopplung, oft Blockheizkraftwerke oder kurz BHKW genannt, erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Sie sind also besonders effizient. Lange Zeit lohnte sich ihr Einsatz in Ein- oder Zweifamilienhäusern aber kaum. Sowohl bei den Geräten selbst als auch bei den Förderprogrammen hat sich jedoch in den vergangenen Jahren viel getan. „BHKW sind Mini-Kraftwerke für den Einsatz in Ein- oder Mehrfamilienhäusern – zumeist normale Motoren, die mit Erdgas oder Heizöl betrieben werden“, erläutert Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Bei kleineren Geräten, sogenannten Nano-BHKW, gibt es auch innovative Technologien wie Stirling-Motoren oder Brennstoffzellen.“ Alle Modelle erzeugen aus dem eingesetzten Brennstoff nicht nur Strom, sondern nutzen auch die anfallende Wärme für Heizung und Warmwasser. Sie sind also unter Klimaschutzaspekten empfehlenswert. Dennoch waren die Geräte lange Zeit zumeist keine Option für Privathaushalte: zu teuer in Anschaffung und Betrieb, zu groß, um bei geringem Strom- und Wärmeverbrauch effizient zu arbeiten. Hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert, betont Ramona Ballod: „Mit den Nano-BHKW gibt es heute eine Geräteklasse, die mit einer maximalen Leistung von 2 Kilowatt gut auf den Bedarf von Ein- bis Zweifamilienhäusern zugeschnitten ist. Außerdem werden Anschaffung und Betrieb von BHKW durch zahlreiche Förderprogrammen unterstützt. Sie sind deshalb deutlich häufiger eine wirtschaftliche Alternative als früher.“

Für die Anschaffung kleiner Anlagen gibt es umfangreiche öffentliche Zuschüsse. Zudem kann der selbsterzeugte Strom, sofern er auch selbst verbraucht wird, von EEG-Umlage und Stromsteuer befreit werden. Auch eine Befreiung des eingesetzten Brennstoffs von der Energiesteuer ist möglich. Unter bestimmten Bedingungen erhält der Betreiber des BHKW zudem einen sogenannten „KWK-Zuschlag“ von zurzeit 8 Cent für jede Kilowattstunde Strom. Besitzer eines Nano-BHKW haben die Möglichkeit, sich diesen Zuschlag gleich bei Inbetriebnahme des Geräts pauschal für die gesamte Gerätelebensdauer auszahlen zu lassen – dann allerdings nur 4 Cent für maximal 60.000 Betriebsstunden. Wird der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist, erhält der Betreiber eine Einspeisevergütung von aktuell 3,76 Cent je Kilowattstunde. Die Wirtschaftlichkeit der Anlagen für Privathaushalte hat sich also ganz klar verbessert. Ob ein BHKW eine gute Lösung für das eigene Zuhause ist, hängt aber auch vom jeweiligen Gebäude und dem individuellen Bedarf ab. Die Wirtschaftlichkeit kann daher, so Ballod, immer nur im Einzelfall beurteilt werden. Wer sich für ein BHKW interessiert, sollte deshalb eine Beratung bei einem unabhängigen Experten in Anspruch nehmen, der nicht nur alle Förderprogramm kennt, sondern auch die energetische Situation des Gebäudes bewerten kann. Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.