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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
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Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
Phonothek Mit Musik und Hörbüchern bietet die Phonothek das Richtige für jedes Ohr. Ein breites Angebot an Filmen und Spielen sichert einen gemeinsamen Spieleabend oder Kino für zu Hause. Mehr

Weitere Angebote

Durchblick im Förderdschungel

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Aktuelle Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden. Die Verbraucherzentrale Thüringen erklärt, wie Verbraucher das umzusetzen haben. „Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer den Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“, erklärt Steffen Lier, Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen. Dabei gelten die neueren, strengeren Regelungen nur für den Neubau – nicht für die Sanierung von Bestandsgebäuden.

Um die Vorgaben umzusetzen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Beim Heizen mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, beim vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Der Experte empfiehlt in diesem Zusammenhang unbedingt, nicht nur die Investitions- sondern auch die Folgekosten im Blick zu haben.
„Was bisher besonders energieeffizient und förderwürdig war, wird nun Standard“, sagt Steffen Lier zu den Neuerungen. Folglich passt die Förderbank des Bundes KfW zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an: Vergünstigte Darlehen gibt es dann nur noch für Neubauten, deren Gesamtenergiebedarf bei höchstens 55 Prozent der bis Ende 2015 zulässigen Werte liegt (KfW-Effizienzhaus-55). Dafür gibt es aber mit bis zu 100.000 Euro doppelt so viel Geld pro Wohnung.

Bauherren, die ein „KfW-Effizienzhaus-70“ planen, können nur noch bis zum 31. März einen Förderantrag stellen. Danach wird die Förderung eingestellt. Doch Energieberater Lier weiß aus Erfahrung: „Häufig lässt sich mit geringem Mehraufwand auch ein KfW-55-Standard erreichen. Hier lohnt sich eine gute Beratung.“ Die KfW fördert die Beratung und Baubegleitung ab dem 1. April zusätzlich mit einem Zuschuss. Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen, verbessern sich einige Förderkonditionen. So werden der Einbau neuer Heizungs- und Wohnungslüftungsanlagen mit einem höheren Zuschuss gefördert, wenn sie als so genannte Paketlösungen durchgeführt werden. Beim Heizungspaket wird der alte Kessel ausgetauscht und das Heizsystem optimiert. Das Lüftungspaket beinhaltet den Einbau einer Wohnungslüftungsanlage, kombiniert mit mindestens Wärmeschutzmaßnahme. Diese neuen Konditionen gelten ab dem1. April auch für bereits seit 1. Januar 2016 begonnene Heizungs- oder Lüftungspakete. Anträge können ab dem 1. April nachträglich gestellt werden. Generell gilt jedoch: Fördergelder müssen vor Beginn einer Maßnahme beantragt werden.

Bei weiteren Details und allen anderen Fragen zu Bundes- und Landesförderprogrammen und dem effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Energieberater während der Hausplanung hinzuziehen

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Verbraucherzentrale Thüringen informiert über Möglichkeiten von Dämmung, Lüftung und Heizung

Wer ein Haus bauen will, muss sich im Vorfeld klar sein über Möglichkeiten des ökonomischen Umgangs mit Energie. Die Berater der Verbraucherzentrale stehen dafür mit Rat und Tat zur Seite. Auf dem Bau geht es turbulent zu. Viele Firmen arbeiten am Projekt, doch jede sieht nur ihren Bereich. Besonders problematisch sind die Schnittstellen zwischen den Firmen: Der intakte Putz wird im Nachhinein wieder beschädigt, die gedämmte Schicht wird durchstoßen oder luftdichte Folien werden wieder gelöst oder durchbohrt. Dahinter steht kein böser Wille, sondern meist Unkenntnis über das gewünschte Ergebnis. Auch der Bauherr ist hier überfordert, stellt Steffen Lier, Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen, fest. Deshalb sollten Hausbauer bereits während der Planung, wenn es um die Frage geht, welches Haus gebaut werden soll, einen qualifizierten Energieberater hinzuziehen. Zuvor sollten sich Verbraucher über die Möglichkeiten von Dämmung, Lüftung, Heizung etc. klarwerden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet hierzu ideale Möglichkeiten der Erstberatung.

Sobald das Ziel deutlich ist, können Verbraucher mit den ausführenden Firmen und dem Architekten eindeutige Vereinbarungen mit entsprechenden Vorgaben treffen. Ein qualifizierter Energieberater unterstützt dabei die Planung des Architekten und prüft die Vorgaben in den Ausschreibungen der Firmen. Bei Häusern, die energetisch besser sind als das Gesetz es verlangt, können Verbraucher einen staatlichen Zuschuss oder ein zinsvergünstigtes Darlehen beantragen. Dabei ist jedoch die Begleitung durch einen zugelassenen Sachverständigen erforderlich. Die Energieberaterdatenbank der Deutschen Energieagentur erlaubt eine Suche nach Qualifikation und Postleitzahl (www.energie-effizienz-experten.de). Da die Bezeichnung "Energieberater" nicht geschützt ist, sollte immer nach Qualifikation und Erfahrung gefragt werden. Ausführliche Information zur Neubauplanung sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhält man in einem persönlichen Beratungsgespräch bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale Thüringen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Verbraucherzentrale bietet neuen Schimmel-Check an

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Energieberater kommen bei Bedarf nach Hause

Die Verbraucherzentrale Thüringen stellt ein neues Beratungsangebot vor: Wer Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel in der Wohnung hat, kann sich zuhause von einem Energieberater umfassend beraten lassen. Der Energieberater erfasst mit Hilfe eines Messgerätes und einer ausführlichen Checkliste die Situation vor Ort. Die Ratsuchenden erhalten anschließend einen Bericht mit Empfehlungen, wie sie ihre Schimmelprobleme beheben können. Vor allem in der kalten Jahreszeit treten insbesondere in Altbauwohnungen häufiger dunkle Schimmelbeläge und Stockflecken auf. Ursachen sind oft falsche Gewohnheiten beim Heizen und Lüften in Verbindung mit dem schlechten Wärmeschutz des Hauses. Wird der Schimmel nicht beseitigt und die Ursache für die Schimmelbildung nicht abgestellt, sind gesundheitliche Folgen für die Bewohner nicht auszuschließen.


„Mit unserem Schimmel-Check wollen wir gemeinsam mit den Betroffenen – gleich ob Mieter oder Hausbesitzer – Schimmelprobleme lösen", erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Der erstellte Bericht soll die Ursachen für den Schimmel klären, zeigen wie der Schaden behoben und mit welchen Maßnahmen die Probleme künftig vermieden werden können. Im Falle eines Rechtsstreites mit dem Vermieter kann er allerdings nicht als Gutachten verwendet werden", sagt Ballod.

Wer an einem umfassenden Schimmel-Check interessiert ist, vereinbart zunächst ein kostenloses Beratungsgespräch in einer der über 25 Energieberatungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen. Im Rahmen dieser Beratung bewertet der Energieberater zunächst die Ausgangssituation. Sollte ein Vor-Ort-Besuch sinnvoll sein, kann dieser direkt mit dem Energieberater vereinbart werden. Der Ratsuchende erhält dann ein Gerät (Datenlogger) ausgehändigt, das zuhause wichtige Daten wie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit über einen bestimmten Zeitraum erfasst. Beim Besuch des Energieberaters nimmt dieser weitere Randbedingungen auf und erstellt nach der Auswertung des Datenloggers einen Bericht mit Handlungsempfehlungen. Die Erstberatung in den Beratungsstellen ist kostenlos. Ein Beratungstermin zuhause kostet dank einer Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium nur 40 Euro.

Ein Termin für ein Beratungsgespräch kann unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) vereinbart werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II)

 

Hilfe bei der Auswahl von Waschmaschine, Kühlschrank und Co.

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Aktuelle Geräteübersicht bei der Verbraucherzentrale Thüringen erhältlich

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind große Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Die Auswahl ist aber nicht immer leicht – Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis lassen sich auf den ersten Blick oft kaum vergleichen. Eine gute Orientierung bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/2016“ des Niedrig-Energie-Instituts, erhältlich bei der Verbraucherzentrale Thüringen. Denn der Blick auf den Energieverbrauch des Wunschgeräts lohnt sich, wie Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen, betont: „Effiziente Geräte sind zwar in der Anschaffung teurer, die Mehrkosten amortisieren sich aber durch die Einsparungen bei Strom- und Wasserkosten im Laufe der Jahre. Der Vergleich der verschiedenen Verbrauchswerte hilft also, langfristig Kosten zu sparen.“


Auf einen Blick finden Verbraucher in der Broschüre die effizientesten Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Übersichtliche Listen geben Auskunft über Hersteller, Abmessungen und die zu erwartenden Betriebskosten in 15 Jahren. Wer mehr wissen will, kann außerdem nachlesen, wie die Betriebskosten eines Geräts berechnet werden, was es mit Klimaklassen, „Low-Frost“ und Vorschaltgeräten auf sich hat und wie Altgeräte korrekt entsorgt werden. Das Heft gibt es ab sofort kostenlos in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen oder als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Im Ilm-Kreis findet die Beratung statt:
- in Ilmenau in der Weimarer Straße 76,
- in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof,
- in Großbreitenbach am Markt 13 (Rathaus II).

Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Durchblick im Heizungskeller

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Endspurt für die Heiz-Checks der Verbraucherzentrale

Nach dem unerwarteten Frühjahrseinbruch soll der Winter in der zweiten Februarhälfte zurückkommen. Für die Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen beginnt dann der Endspurt bei den Heiz-Checks für Verbraucher. „Wenn die Heizung im zurückliegenden Winter immer warm war, ist das zwar schön“, sagt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. „Leider heißt es aber nicht unbedingt, dass die Anlage auch sparsam und effizient läuft.“ Tatsächlich verbrauchen, so Ballod, erschreckend viele Heizungsanlagen deutlich mehr Energie als notwendig – und bescheren ihren Besitzern dadurch unnötig hohe Kosten. In einem typischen Einfamilienhaus kann es so schnell zu Mehrkosten von 150 Euro jährlich und mehr kommen. „Glücklicherweise reicht es aber oft, das Zusammenspiel der Anlagenkomponenten zu überprüfen, um Ansatzpunkte für eine deutliche Verbesserung zu finden“, erklärt Ballod. „Das leisten unsere Berater bei einem Heiz-Check.“ Allerdings ist der Heiz-Check nur bei kalten Außentemperaturen möglich, wenn die Heizungsanlage unter realen Bedingungen läuft. „Für diesen Winter gehen wir also jetzt in die letzte Runde“, sagt Ballod.

Der Heiz-Check besteht aus zwei Terminen an aufeinanderfolgenden Tagen. Zwischen den Besuchen des Energieberaters zeichnen Messgeräte wichtige Systemtemperaturen auf. Zudem werden der Dämmstandard von Rohren und Armaturen überprüft und Daten wie Alter und Dimensionierung des Systems, der Verlauf der Raumtemperatur und der Vorjahresverbrauch erfasst. Schließlich werden alle Komponenten der Anlage, etwa Kessel, Warmwasserspeicher, Mischer und Ventile, in Augenschein genommen. Wenig später erhält der Verbraucher per Post einen Bericht mit der Gesamteinschätzung zum Heizsystem und Empfehlungen, wie es sich optimieren lässt. In manchen Fällen kann auf Basis der Heiz-Check-Ergebnisse auch der Austausch einzelner Komponenten oder der kompletten Anlage naheliegen. Der Heiz-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die z.B. einen Gas- oder Ölheizkessel, eine Fernwärmestation oder eine Wärmepumpe zuhause haben. Alternativ bietet die Verbraucherzentrale einen Gebäude-Check an. Dieser ist für Eigentümer und Vermieter, gegebenenfalls auch für Mieter, die Einfluss auf entsprechende Sanierungsmaßnahmen nehmen können, gedacht. Hier begutachtet der Energieberater vor allem die Gebäudehülle (Außenwände, Fenster, Türen, Dach) sowie die Heizungsanlage (Wärmeerzeuger und Verteilsystem) unter energetischen Aspekten. Dabei wird auch geprüft, ob der Einsatz erneuerbarer Energien prinzipiell möglich und sinnvoll ist.

Termine für die Angebote Heiz-Check und Gebäude-Check können unter der kostenlosen Nummer 0800 – 809 802 400 gebucht werden. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 – 555140. Die Kostenbeteiligung beträgt 20 Euro (Gebäude-Check) bzw. 30 Euro (Heiz-Check), für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenlos. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de